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Strohballen abgebrannt

Sonntag Nachmittag, am 24.10.2010, vernichtete ein Feuer in einem Verbindungsweg in Stemwarde (bei Reinbek) an die 100 eingeschweißten Strohballen.

Die Strohballen lagen in dem Verbindungsweg zwischen Kronshorster Weg und Römsmoorweg. Ein Strohballen hat einen Wert von ca. 30 Euro. Eine Spaziergängerin hatte gegen 16.00 Uhr zufällig den Brand bemerkt. Es rückten vier Freiwillige Feuerwehren der Umgebung aus. Rund 60 Einsatzkräfte löschten den Brand. Gegen 17.40 Uhr hatte sie das Feuer unter Kontrolle gebracht. Die Nachlöscharbeiten waren gegen 19.00 Uhr beendet. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar. Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung.

Polizei Reinbek sucht Sex-Täter!

In Reinbek war es Anfang Februar und Ende März dieses Jahres in unmittelbarer Nähe des S-Bahnhofes in Reinbek zu zwei Sexualstraftaten durch mutmaßlich einen bisher unbekannten Tatverdächtigen gekommen. Die erste Tat ereignete sich am Dienstag, den 02.02.2010, gegen 17.50 Uhr, als zunächst eine 30jährige Frau in Reinbek aus der S-Bahn stieg, um anschließend mit ihrem Wagen von dort aus nach Hause zu fahren.

Phantombild Sex Täter Reinbek
Die Polizei Reinbek sucht diesen Mann

Den Wagen hatte sie auf der Rückseite des Bahnhofes in der Ladestraße geparkt. Sie war gerade eingestiegen und hatte auf dem Fahrersitz Platz genommen, als auf einmal der Unbekannte ebenfalls zu ihr in den Wagen stieg, sich auf den Beifahrersitz setzte und sie bedrohte. Die zwei fuhren dann zusammen zu einem bisher nicht bekannten Ort, möglicherweise ein Waldstück, wo er sich dann an ihr verging. Nach dieser Tat fuhren sie mit dem Wagen in die Hamburger Innenstadt, wo er die 30jährige im Fahrzeug allein zurückließ. Der zweite Fall ereignete sich am Samstag, den 28.03.2010, gegen 05.30 Uhr, als eine 21jährige Hamburgerin, nach Verlassen einer Feier im Stadtgebiet von Reinbek, über die Hamburger Straße und Bahnhofstraße in die Sophienstraße ging. In Höhe einer dortigen Ladenzeile griff sie plötzlich ein unbekannter Mann an und zwang sie mit ihm in die Nähe der Gleise zu gehen, wo er sie dann vergewaltigte.

Beschreibung des mutmaßlichen Vergewaltigers (siehe auch Bild Nr. 1):

– männlich
– konkrete Altersangaben sind nicht möglich
– volleres Gesicht und eine breite Kinnpartie
– unrasiert
– dunkelbraunes, volles, längeres, möglicherweise nach hinten
frisiertes oder gegeltes Haar
– schwarze, ovale Brille (die er möglicherweise nicht ständig
trägt!)
– vermutlich deutscher Herkunft
– ca. 1,70 Meter bis 1,80 Meter groß
– normale bis kräftige Statur
– trug einen roten Kapuzenpullover (mit Reißverschluss?) Bei der ersten Tat am 2. Februar ließ der Tatverdächtige graue Wollhandschuhe der Marke Thinsulate zurück (siehe Bild Nr. 2).

Handschuhe
Wer kennt diese Handschuhe?

Der Kriminalpolizei in Reinbek gelang es nun aufgrund sehr umfangreicher Ermittlungen und kriminaltechnischer Untersuchungen, eine Spur fest zu stellen, die auf den mutmaßlichen Vergewaltiger hinweist. Zurzeit wird eine molekulargenetische Reihenuntersuchung (“DNA- Massentest”) geprüft.

Die Kriminalpolizei fragt in diesem Zusammenhang:

1. Erkennt jemand den Mann auf dem Phantombild und kann Hinweise auf seinen aktuellen Aufenthaltsort geben?
2. Ist jemandem dieser Mann zu den genannten Zeiten im Bereich des S- Bahnhofes oder der näheren Umgebung aufgefallen?
3. Kennt jemand diese grauen Wollhandschuhe und kann eventuell Hinweise auf den Besitzer geben?

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei oder die Polizeizentralstation Reinbek unter der Rufnummer 040/ 727707- 0!

Brand in Tiefgarage Bergstrasse

In einer Tiefgarage in der Bergstraße in Reinbek brannten am Samstagvormittag, den 01. Mai, drei Autos zum Teil vollständig aus. Die genaue Brandursache ist bisher noch unklar. Die Kriminalpolizei in Reinbek ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung.

Ein Autofahrer, der seinen Wagen nach dem Einkaufen gegen 10.40 Uhr beladen wollte, bemerkte plötzlich, dass aus einem dort geparkten VW Golf Flammen heraus schlugen. Die Freiwilligen Feuerwehren Reinbek und Schönningstedt rückten aus und bekamen den Brand schnell unter Kontrolle. Glücklicherweise wurden niemand verletzt. Die Tiefgarage hat eine Fläche von ca. 1000 Quadratmeter, die in die jeweiligen Stellplätze unterteilt ist. Sie befindet sich unterhalb eines Einkaufmarktes und einer Einkaufspassage. Der VW Golf und ein Audi A6 brannten völlig aus. Ein Hyundai, der etwas abgesetzt vom Golf stand, trug an einer Seite Hitzeschäden davon. Die Decke des Gebäudes war stark verrußt und diverse Neonlampen waren zerschmolzen. Der Sachschaden wird bisher auf mindestens 15.000 Euro geschätzt. Ein Zeuge bemerkte noch in dem Moment einen Mann, der von dem brennenden schwarzen VW Golf weglief. Er soll zu diesem Zeitpunkt einen Benzinkanister getragen haben. Der Unbekannte war dann in einen dunklen Sportwagen gestiegen. Der Sportwagen fuhr in bisher nicht bekannte Richtung davon. Die Kriminalpolizei in Reinbek ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung. Sie bittet in diesem Zusammenhang Zeugen, die am Tatort oder in der näheren Umgebung einen dunklen Sportwagen gesehen haben oder etwas zu dem/ den Insassen sowie dem Kennzeichen sagen können, sich dringend mit ihr unter der Rufnummer 040/ 727707-0 in Verbindung zu setzen.

Einbruch in Radio- und Fernsehgeschaeft

Unbekannte brachen am vergangenen Wochenende (06./07. Februar) in ein Radio- und Fernsehgeschäft in der Bergstraße in Reinbek ein.

Die Tatverdächtigen verschafften sich in der Zeit von Samstag, ab 14.00 Uhr, bis auf Sonntag, bis 16.35 Uhr, durch das Einschlagen einer Fensterscheibe Zutritt zum Laden. Sie nahmen daraus zwei Laptops aus den Büroräumen und vier Fernsehgeräte aus dem Verkaufsraum im Gesamtwert von etwa 2500 Euro mit. Die Kriminalpolizei in Reinbek bittet Zeugen, die in der Zeit von Samstag auf Sonntag in der Bergstraße verdächtige Personen oder ein verdächtiges Fahrzeug gesehen haben, sich mit ihr unter der Rufnummer 040/ 727707- 0 in Verbindung zu setzen.

Hollaenderbruecke Sperrung Hamburger Strasse

Am Mittwoch, den 18. November 2009, wird in der Hamburger Straße in Reinbek die “Holländerbrücke” eingebaut. Aus diesem Grunde wird die Hamburger Straße an diesem Tage gesperrt.

Der Baustellenbereich in der Hamburger Straße und im Bereich der Straße Am Holländerberg wird komplett abgesperrt und kann aus Sicherheitsgründen auch von Fußgängern und Radfahrern nicht passiert werden. Eine Umleitung für Autofahrer erfolgt über die K 80 – Sachsenwaldstraße – Schönningstedter Straße – Am Rosenplatz – Bergstraße und umgekehrt. Das Krankenhaus und die Loddenallee sind aus Richtung Stadtmitte, die Berliner Straße und Hinschendorf aus Richtung K 80 erreichbar. Die Absperrmaßnahmen werden nach dem Abschluss der Einbauarbeiten aufgehoben. Da in Reinbek in den Morgenstunden an diesem Tage ggf. mit Staus zu rechnen ist, sollten sich Autofahrer am Mittwoch, den 18. November, einen Zeitpuffer einplanen und sich etwas früher auf den Weg zur Arbeit machen.

Oststeinbek – Trickdiebstahl Wasserwerke

Oststeinbek: Die Polizei warnt vor angeblichen Mitarbeitern der Wasserwerke Hamburg! Die beiden bisher unbekannten Männer hatten Mittwochmittag eine 81jährige Frau in der Möllner Landstraße um eine geringe Summe Bargeld gebracht.

Die alte Dame wollte am Mittwoch, den 21. Oktober gegen 13.00 Uhr ihre Mülltonne zurück vom Gehweg auf den Hof stellen und ließ dabei die Haustür auf. Plötzlich standen die zwei Männer bei ihr auf dem Hof und gaben sich als Mitarbeiter der Hamburger Wasserwerke aus. Aufgrund eines Wasserrohrbruchs in der Bergstraße wären Arbeiten an der Wasserversorgung in ihrem Haus notwendig. Die 81jährige ließ die Unbekannten ins Haus. Während einer unterhalb der Spüle herum hantierte, hielte sich der zweite im Badezimmer auf. Als die Tatverdächtigen von der Frau letztlich nach “Abschluss der Arbeiten” auch noch 20 Euro für die “Dienste” verlangten, wurde sie stutzig und rief einen Bekannten an. Daraufhin verließen die beiden Unbekannten unter Vorwänden schnell das Haus. Etwas später stellte die 81jährige fest, dass aus der Küche zwei Portmonees mit jeweils einer geringen Summe Bargeld darin fehlten.

Beschreibung der Tatverdächtigen:

1. Mann: ca. 35 Jahre alt, ca. 1,80 Meter groß, stabile Figur, gut aussehend, möglicherweise ein Ausländer (keine Hinweise auf eventuelle Nationalität), trug einen blauen “Arbeitskombi”

2. Mann: ca. 30 Jahre alt, ca. 1,60 bis 1,70 Meter groß, schmächtige Statur, möglicherweise deutscher Nationalität, trug ein “Käppi”

Die Kriminalpolizei in Reinbek bittet Zeugen, die diese Männer noch in der Möllner Landstraße gesehen habe oder die ebenfalls von ihnen auf einen angeblichen Wasserrohrbruch angesprochen wurden, sich dringend mit ihr unter der Rufnummer 040/ 727707-0 in Verbindung zu setzen. Die Wasserwerke in Hamburg hatten keine Mitarbeiter in Oststeinbek wegen eines Wasserrohrbruches im Einsatz!

Autos in Reinbek angezuendet

Insgesamt fünf Fahrzeuge kamen in der Nacht zum Freitag, den 09. Oktober in Reinbek auf den Parkplätzen in der Holsteiner Straße und Am Ladenzentrum durch ein Feuer zu Schaden.

Die Freiwillige Feuerwehr Reinbek und Beamte der Polizeizentralstation Reinbek mussten gegen 00.30 Uhr zu dem Parkplatz Täby Platz in der Straße Am Ladenzentrum ausrücken, weil dort ein VW T4 aus bisher ungeklärter Ursache im Bereich des Hecks brannte. Ein 45jähriger Passant war gerade dabei, die Flammen mit einem Kleidungsstück notdürftig ab zu löschen. Glücklicherweise hatte sich der Mann dabei nicht verletzt. Der Sachschaden wird bisher auf ca. 1500 Euro geschätzt. Etwa zehn Minuten später waren Polizei und Feuerwehr erneut im Einsatz. Diesmal brannte, aus ebenfalls bisher ungeklärter Ursache, ein Audi A6 auf einem Parkplatz in der Holsteiner Straße lichterloh. Flammen schlugen aus dem Motorraum. Die drei daneben geparkten Wagen, ein Opel Astra, Audi A3 und ein VW Golf Plus, wurden durch die enorme Hitzeeinwirkung in Mitleidenschaft gezogen. Die Kunststoffteile der Fahrzeuge schmolzen stellenweise. Hier wird der Sachschaden auf etwa 22.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und prüft nun, ob die beiden Brände miteinander in einem Zusammenhang stehen. Eine Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen werden dazu noch andauern.

Raeuberischer Diebstahl bei Drogeriemarkt

Räuberischer Diebstahl in einem Drogeriemarkt an der Bergstraße in Reinbek

Zwei bisher unbekannte Männer flüchteten am Mittwoch, den 12. August 2009, mitsamt Beute aus einem Drogeriemarkt an der Bergstraße in Reinbek. Eine 58jährige Angestellte des Drogeriemarktes war gegen 11.25 Uhr gerade auf dem Weg zum Parfüm- Tresen, als ihr dort vor einem Kosmetikregal ein Mann mit einer auffällig großen Plastiktasche auffiel. Der Angestellten kam die Situation merkwürdig vor, so dass sie den Unbekannten ansprach und ihn fragte, ob sie mal einen Blick in seine Tasche werfen dürfte. Plötzlich stieß der Mann die 58jährige grob um und lief sehr schnell mit der Tasche zum Ausgang. Anschließend verließ er den Laden in Richtung Hamburger Straße. Ein zweiter Mann, der offenbar zu dem Flüchtenden gehörte, rannte in diesem Moment ebenfalls aus dem Drogeriemarkt in Richtung Hamburger Straße davon. Die Angestellte blieb unverletzt. Aus den Regalen fehlten Kosmetikwaren verschiedener Hersteller im Wert von mehreren hundert Euro.

Beschreibung der Tatverdächtigen:

1. Mann (mit Tasche):
– ca. 20 bis 25 Jahre alt – 1,80 m groß – mitteleuropäisches Aussehen – schlanke, muskulös- athletische Gestalt – kurze, braune Haare, im Nacken hoch rasiert – trug ein helles Basecap, eng anliegendes graues T- Shirt, abgetragene enge Jeanshose, Turnschuhe

2. Mann:
– ca. 20 bis 25 Jahre alt – ca. 1,75 bis 1,75 m groß – südländisches Aussehen – schlanke, sportliche Gestalt – schwarze, glatte Haare, die bis zum Nacken reichten – schwarzes, etwas weiteres T- Shirt (vorn eventuell mit Aufdruck)

Die Polizeizentralstation in Reinbek ermittelt wegen des Verdachts des Räuberischen Diebstahls und bittet Zeugen, die die Männer kurz vor oder nach der Tat noch in der Bergstraße gesehen haben, sich mit ihr unter der Rufnummer 040/ 727707- 0 in Verbindung zu setzen.

Raeuber versuchen Fahrrad in Reinbek zu rauben

Zwei junge Männer versuchten in der Nacht zum 13. August 2009 einem Radfahrer in Reinbek sein Fahrrad gewaltsam weg zu nehmen. Der 36jährige Hamburger war gegen 00.30 Uhr gerade in der Sophienstraße in Reinbek unterwegs. Er ging in Richtung S-Bahn Reinbek und schob dabei sein Fahrrad.

In der dortigen Unterführung kamen ihm die beiden jungen Männer, ein 16jähriger Reinbeker und ein 18jähriger Aumühler, entgegen. Der 18jähriger griff sofort nach dem Fahrrad und sagte, dass es ihm gehörte. Der 16jährige forderte den 36jährigen auf, dass Fahrrad her zu geben und bedrohte ihn dabei. Der Hamburger gab es aber nicht heraus. Der 18jährige trat zwischenzeitlich mehrfach gegen den Rückstrahler, bis dieser letztlich abfiel (etwa 10 Euro Sachschaden). Als dann in diesem Moment die S- Bahn in Richtung Aumühle in Reinbek eintraf, ließen die beiden Tatverdächtigen von dem Radfahrer ab und stiegen in die S- Bahn. Beamten der Polizeizentralstation Reinbek gelang es wenig später, die beiden Tatverdächtigen “in Empfang zu nehmen”, als diese gerade in Aumühle aus der S- Bahn stiegen. Der 18jährige versuchte noch, sich durch herumfuchteln mit dem Arm und durch Weglaufen dem Griff des Polizeibeamten zu entziehen, was ihm jedoch nicht gelang. Der Beamte musste ihm Handfesseln anlegen. Der junge Mann war deutlich alkoholisiert. Die Beamten ordneten bei ihm die Entnahme einer Blutprobe an. Auf dem Weg zur Wache beschimpfte er die Polizisten mehrfach aufs Übelste. Der 18jährige musste seinen “Rausch” in der Gewahrsamszelle ausschlafen. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest bei dem 16jährigen ergab einen Wert von 1,31 Promille. Die Beamten gaben ihn in die Obhut seiner Eltern. Beide waren bereits polizeilich wegen Körperverletzungsdelikten in Erscheinung getreten. Der Aumühler räumte die Tat in seiner kriminalpolizeilichen Vernehmung heute Vormittag nicht ein. Beide Tatverdächtige befinden sich wieder auf freiem Fuß. Haftgründe lagen hier nicht vor.

Raubueberfall in Hotel

Ein bewaffneter Mann überfiel in Reinbek am Mittwoch, den 01. Juli in den frühen Morgenstunden den Angestellten eines Hotels in der Hamburger Straße.

Der 48jährige Angestellte des Hotels war gegen 02.35 Uhr gerade dabei, die Tür des Einganges zu schließen, als sich plötzlich ein maskierter Mann mit einer Schusswaffe hineindrängte.

Der Unbekannte forderte Geld ein. Dieser Forderung kam der Angestellte auch nach. Als der Tatverdächtige im nächsten Moment kurzfristig etwas unaufmerksam war, griff der Angestellt nach der Hand des Unbekannten. Dabei löste sich aus der Waffe ein Schuss, der glücklicherweise niemanden verletzte und lediglich eine Tresenauflage an der Rezeption beschädigte. Bei der Schusswaffe handelte es sich offenbar um eine Schreckschusswaffe. Dem Tatverdächtigen gelang es, sich mitsamt seiner Beute, einer geringen Summe Bargeld, los zu reißen und aus dem Hotel zu laufen. Er flüchtet von dort aus zu Fuß in Richtung “Klönturm” (Kongress- und Einkaufszentrum). Der 48jährige hatte sich im Gerangel eine leichte Wunde an der Hand zu gezogen. Eine ärztliche Behandlung war nicht erforderlich.

Beschreibung des Tatverdächtigen:

– ca. 1,60 m groß – schlank – schwarze weite Kleidung, Sportschuhe – schwarze Sturmhaube – führte eine Sporttasche mit sich – sprach Deutsch mit einem Dialekt (eventuell türkisch)

Die örtliche Sofortfahndung nach dem Mann verlief erfolglos.

Die Kriminalpolizei in Reinbek bittet Zeugen, die diesen Mann zu der genannten Zeit am oder in der Nähe des Hotels in der Hamburger Straße noch gesehen haben oder denen ein verdächtiges Fahrzeug in Tatortnähe aufgefallen war, sich mit ihr unter der Rufnummer 040/ 727707- 0 in Verbindung zu setzen.