Schlagwort-Archiv:Polizei

Einbruch in ein Einfamilienhaus

Am 09.01.2020, zwischen 12:20 Uhr und 22:15 Uhr kam es in einem Einfamilienhaus im Haidkoppelweg in Reinbek zu einem Einbruch.

Unbekannte Täter drangen durch ein im rückwärtigen Bereich gelegenes Fenster in das Haus ein. Nachdem sie die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen abgesucht hatten, verließen der/die Täter das Haus vermutlich durch eine Nebeneingangstür. Der / Die Täter entwendeten u.a. eine Uhrensammlung und Bargeld im Wert von ca. 10.500, — Euro.

Die Polizei sucht nun Zeugen des Einbruches. Wer hat um den o. g. Zeitraum herum in Reinbek, Haidkoppelweg, oder Umgebung verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040/727 70 7-0 oder per Email an das Postfach für Bürgerhinweise: wohnungseinbruch@polizei.landsh.de.

Schule in Reinbek nach Bombendrohung durchsucht

Bombendrohung in Reinbek: Schule wurde durchsucht! Am 28.11.2019, gegen 06.40 Uhr, teilte der Leiter der Gemeinschule Reinbek der Polizei fernmündlich mit, dass bei ihm per Mail eine Bombendrohung gegen die Gemeinschaftsschule eingegangen wäre. (Details zu dieser Mail werden aus ermittlungstaktischen Gründen nicht bekannt gegeben.)

In der Schule fand am heutigen kein Schulbetrieb statt, da ein sog. Elternsprechtag geplant war.

Nach einer Bewertung der Bombendrohung konnte eine Ernsthaftigkeit nicht vollständig ausgeschlossen werden.

Einsatzkräfte der Polizei sperrten daraufhin das Schulgelände ab und evakuierten einen benachbarten Kindergarten sowie eine Flüchtlingsunterkunft. Insgesamt war 80 Personen (Kinder, Betreuer, Flüchtlinge) von der Evakuierung betroffen.

Anschließend wurde die Schule von insgesamt sieben Sprengstoffspürhunden der Polizeien Schleswig-Holstein und Hamburg abgesucht.

Während der Suche haben zwei Hunde an zwei abgeschlossenen Schränken angeschlagen.

Daraufhin wurde der Kampfmittelräumdienst aus Großnordsee angefordert.

Die Überprüfung der beiden Schränke durch den Kampfmittelräumdienst verlief negativ. Es konnten in den Schränken keine Gegenstände mit Bezug auf etwaige Sprengmittel gefunden werden.

Gegen 14.45 Uhr wurde die Suche beendet und die Schule wieder frei gegeben.

Die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft wurden für die Dauer der Absuche in einer anderen städtischen Unterkunft untergebracht. Die Kinder des Kindergartens sind in der gegenüberliegenden Grundschule von ihren Eltern abgeholt worden.

Täterhinweise zum Urheber der Bombendrohung liegen derzeit noch nicht vor. Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen.

Polizei Reinbek warnt vor Wunderheilerinnen

Die Kriminalpolizei Reinbek warnt vor angeblichen Heilerinnen, welche Bargeld zur Heilung in den Händen halten müssten.

Geldscheine Euro

Am 05.11.2019, gegen 15:00 Uhr, wurde eine 65-jährige Frau aus Glinde auf dem Glinder Markt von einer unbekannten Frau angesprochen. Diese Unbekannte sagte der Geschädigten auf den Kopf zu, dass die Glinderin schwer krank sei. Es kam eine weitere unbekannte Frau hinzu und beschrieb wie sie durch bloßes Handauflegen, mit Geld in der Hand der Heilerin, wieder fit wurde.

Die Geschädigte holte Geld von der Bank und übergab es der vermeintlichen Heilerin, diese murmelte ein Gebet und gab vor das Geld in ein heiliges Handtuch zu wickeln. Dieses “Handtuchbündel” übergab sie dann der Glinderin,

Die Geschädigte stellte dann am nächsten Tag fest, dass ein Teil ihres Geldes fehlte. Als sie den Rest wieder bei der Bank einzahlen wollte, wurde festgestellt das es sich bei diesem Rest jetzt um Falschgeld handelt. Der Frau entstand ein Schaden im unteren fünfstelligen Bereich.

Die vermeintliche Heilerin wird wie folgt beschrieben:

  • 50-55 Jahre alt
  • russisch sprechend
  • grüne Augen
  • Brille –
  • schwarze Winterjacke
  • schwarze Hose
  • ca. 160-165 cm groß

Die Begleitung der Wunderheilerin wird wie folgt beschrieben:

  • ca. 165-170 cm groß
  • 50-55 Jahre alt
  • russisch sprechend
  • Schlank
  • schwarzer Mantel
  • schwarze Hose
  • schwarze Mütze

Die Polizei rät zu äußerster Vorsicht, Betrüger denken sich immer neue Maschen aus.

Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen dazu aufgenommen und sucht Zeugen. Wer im genannten Tatzeitraum Beobachtungen auf dem Glinder Markt gemacht hat oder Hinweise geben kann, meldet sich bitte unter der Telefonnummer 040 / 727 70 7-0.

Wentorfer Lohe – vergifteter Fleischköder für Hunde gefunden!

Wentorf bei Hamburg: Am 24.02.2017, gegen 12:50 Uhr, ging eine Hundehalterin mit ihrem Hund im Bereich Lohe (Wentorf bei Hamburg) spazieren. Hinter einer Obstwiese lag an einem Baum eine Schweinekeule, von der der Hund fraß, bevor die Halterin eingreifen konnte.

Der Hund erbrach anschließend die aufgenommenen Stücke. Ferner war eine Schaumbildung am Maul vorhanden. Nach Tierärztlicher Behandlung überlebte der Hund.

Das Fleischstück war nach ersten Erkenntnissen offensichtlich mit einer unbekannten Paste beschmiert worden. Die Untersuchungen dauern noch an.

Die Polizei bittet deshalb eindringlich alle Hundehalter darauf zu achten, was ihre Hunde beim Spazierengehen möglicherweise fressen.

Bisher sind in Wentorf keine weiteren Vorfälle der Polizei bekannt. Polizeilich bekannt wurden bisher wie berichtet mehrere Fälle im angrenzenden Aumühle.

Die Polizei in Wentorf ermittelt jetzt aufgrund eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und wegen versuchter Sachbeschädigung.

Zeugen gesucht: Wer kann Angaben zu ausgelegten präparierten Fleischködern machen? Wem ist in Wentorf/HH möglicherweise eine verdächtige Personen oder ein verdächtiges Fahrzeug aufgefallen?

Zeugenhinweise bitte an die Polizeistation in Wentorf unter der Telefonnummer 040-72978047.

Graffiti Sprayer festgenommen

Beamte des Polizeireviers Reinbek konnten in der Nacht zwei Jugendliche vorläufig festnehmen, nachdem diese im Bereich von Wentorf/HH diverse Farbschmierereien begangen hatten. es handelt sich um sogenannte Graffiti Sprayer.

Am 28.05.2014, gegen 02.00 Uhr, hatte ein Zeuge beobachtet, wie aus einer Gruppe von sechs Jugendlichen heraus Graffiti Schmierereien in einer Tiefgarageneinfahrt begangen wurden. Der Zeuge konnte die Personengruppe gut beschreiben und mitteilen, in welche Richtung sie sich bewegt.

Die Besatzungen der drei eingesetzten Streifenwagen nahmen die Fahndung zu Fuß auf. Im Friedrichsruher Weg kam den Beamten dann eine Personengruppe entgegen, auf die die bekannte Beschreibung passte. Als die Gruppe in Höhe der Beamten war, griffen diese zu. Sie stellten die sechs Jugendlichen. Bei einem 16-jährigen Wentorfer konnte dann auch ein roter Farbstift gefunden werden, bei einem 17-Jährigen aus Wentorf eine Spraydose mit blauer Farbe. Die beiden gaben dann auch zu, die Graffitischmierereien begangen zu haben. Die anderen Jugendlichen der Gruppe (im Alter von 16 bis 20 Jahren) hatten offensichtlich selbst keine Schmierereien begangen.

Die Jugendlichen wurden nach der Feststellung ihrer Personalien entlassen.

Die Beamten konnten in der Hansestraße, im Bereich Helmut-Zimmner-Weg, Amandas Garten und Friedrichsruher Weg ca. 20 frische Schmierereien u. a. an Stromkästen feststellen. Die beiden Wentorfer hatten dort Graffiti-Tags wie “KKG”, “PTK”, “ACAB” und “Fuck the Police” gesprayt bzw. gemalt.

Sachbearbeitende Dienststelle ist die Polizeistation Wentorf/HH, diese ist telefonisch unter der Rufnummer 040-72978047 zu erreichen.

Strohballen abgebrannt

Sonntag Nachmittag, am 24.10.2010, vernichtete ein Feuer in einem Verbindungsweg in Stemwarde (bei Reinbek) an die 100 eingeschweißten Strohballen.

Die Strohballen lagen in dem Verbindungsweg zwischen Kronshorster Weg und Römsmoorweg. Ein Strohballen hat einen Wert von ca. 30 Euro. Eine Spaziergängerin hatte gegen 16.00 Uhr zufällig den Brand bemerkt. Es rückten vier Freiwillige Feuerwehren der Umgebung aus. Rund 60 Einsatzkräfte löschten den Brand. Gegen 17.40 Uhr hatte sie das Feuer unter Kontrolle gebracht. Die Nachlöscharbeiten waren gegen 19.00 Uhr beendet. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar. Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung.

Polizei Reinbek sucht Sex-Täter!

In Reinbek war es Anfang Februar und Ende März dieses Jahres in unmittelbarer Nähe des S-Bahnhofes in Reinbek zu zwei Sexualstraftaten durch mutmaßlich einen bisher unbekannten Tatverdächtigen gekommen. Die erste Tat ereignete sich am Dienstag, den 02.02.2010, gegen 17.50 Uhr, als zunächst eine 30jährige Frau in Reinbek aus der S-Bahn stieg, um anschließend mit ihrem Wagen von dort aus nach Hause zu fahren.

Phantombild Sex Täter Reinbek
Die Polizei Reinbek sucht diesen Mann

Den Wagen hatte sie auf der Rückseite des Bahnhofes in der Ladestraße geparkt. Sie war gerade eingestiegen und hatte auf dem Fahrersitz Platz genommen, als auf einmal der Unbekannte ebenfalls zu ihr in den Wagen stieg, sich auf den Beifahrersitz setzte und sie bedrohte. Die zwei fuhren dann zusammen zu einem bisher nicht bekannten Ort, möglicherweise ein Waldstück, wo er sich dann an ihr verging. Nach dieser Tat fuhren sie mit dem Wagen in die Hamburger Innenstadt, wo er die 30jährige im Fahrzeug allein zurückließ. Der zweite Fall ereignete sich am Samstag, den 28.03.2010, gegen 05.30 Uhr, als eine 21jährige Hamburgerin, nach Verlassen einer Feier im Stadtgebiet von Reinbek, über die Hamburger Straße und Bahnhofstraße in die Sophienstraße ging. In Höhe einer dortigen Ladenzeile griff sie plötzlich ein unbekannter Mann an und zwang sie mit ihm in die Nähe der Gleise zu gehen, wo er sie dann vergewaltigte.

Beschreibung des mutmaßlichen Vergewaltigers (siehe auch Bild Nr. 1):

– männlich
– konkrete Altersangaben sind nicht möglich
– volleres Gesicht und eine breite Kinnpartie
– unrasiert
– dunkelbraunes, volles, längeres, möglicherweise nach hinten
frisiertes oder gegeltes Haar
– schwarze, ovale Brille (die er möglicherweise nicht ständig
trägt!)
– vermutlich deutscher Herkunft
– ca. 1,70 Meter bis 1,80 Meter groß
– normale bis kräftige Statur
– trug einen roten Kapuzenpullover (mit Reißverschluss?) Bei der ersten Tat am 2. Februar ließ der Tatverdächtige graue Wollhandschuhe der Marke Thinsulate zurück (siehe Bild Nr. 2).

Handschuhe
Wer kennt diese Handschuhe?

Der Kriminalpolizei in Reinbek gelang es nun aufgrund sehr umfangreicher Ermittlungen und kriminaltechnischer Untersuchungen, eine Spur fest zu stellen, die auf den mutmaßlichen Vergewaltiger hinweist. Zurzeit wird eine molekulargenetische Reihenuntersuchung (“DNA- Massentest”) geprüft.

Die Kriminalpolizei fragt in diesem Zusammenhang:

1. Erkennt jemand den Mann auf dem Phantombild und kann Hinweise auf seinen aktuellen Aufenthaltsort geben?
2. Ist jemandem dieser Mann zu den genannten Zeiten im Bereich des S- Bahnhofes oder der näheren Umgebung aufgefallen?
3. Kennt jemand diese grauen Wollhandschuhe und kann eventuell Hinweise auf den Besitzer geben?

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei oder die Polizeizentralstation Reinbek unter der Rufnummer 040/ 727707- 0!

Brand in Tiefgarage Bergstrasse

In einer Tiefgarage in der Bergstraße in Reinbek brannten am Samstagvormittag, den 01. Mai, drei Autos zum Teil vollständig aus. Die genaue Brandursache ist bisher noch unklar. Die Kriminalpolizei in Reinbek ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung.

Ein Autofahrer, der seinen Wagen nach dem Einkaufen gegen 10.40 Uhr beladen wollte, bemerkte plötzlich, dass aus einem dort geparkten VW Golf Flammen heraus schlugen. Die Freiwilligen Feuerwehren Reinbek und Schönningstedt rückten aus und bekamen den Brand schnell unter Kontrolle. Glücklicherweise wurden niemand verletzt. Die Tiefgarage hat eine Fläche von ca. 1000 Quadratmeter, die in die jeweiligen Stellplätze unterteilt ist. Sie befindet sich unterhalb eines Einkaufmarktes und einer Einkaufspassage. Der VW Golf und ein Audi A6 brannten völlig aus. Ein Hyundai, der etwas abgesetzt vom Golf stand, trug an einer Seite Hitzeschäden davon. Die Decke des Gebäudes war stark verrußt und diverse Neonlampen waren zerschmolzen. Der Sachschaden wird bisher auf mindestens 15.000 Euro geschätzt. Ein Zeuge bemerkte noch in dem Moment einen Mann, der von dem brennenden schwarzen VW Golf weglief. Er soll zu diesem Zeitpunkt einen Benzinkanister getragen haben. Der Unbekannte war dann in einen dunklen Sportwagen gestiegen. Der Sportwagen fuhr in bisher nicht bekannte Richtung davon. Die Kriminalpolizei in Reinbek ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung. Sie bittet in diesem Zusammenhang Zeugen, die am Tatort oder in der näheren Umgebung einen dunklen Sportwagen gesehen haben oder etwas zu dem/ den Insassen sowie dem Kennzeichen sagen können, sich dringend mit ihr unter der Rufnummer 040/ 727707-0 in Verbindung zu setzen.

Jugendlicher macht Spritztour mit geklautem Auto in Glinde

Glinde: Ein Passant verständigte am Mittwochmorgen, den 21. April die Polizei, nachdem ihm die unsichere Fahrweise eines sehr jugendlich wirkenden Autofahrers in der Straße Am Hühnengrab aufgefallen war.

Die Polizeibeamten stellten um 07.25 Uhr den beschriebenen PKW Ford unverschlossen in der Straße “Papendieker Redder” fest. Der Fahrzeugschlüssel steckte noch im Zündschloss. Der PKW war tags zuvor als in der Blockhorner Allee entwendet worden. Kurz vor der Einmündung Zur Feldmark, trafen die Polizeibeamten einen Jugendlichen an, auf dem die Personenbeschreibung zu traf und nahmen ihn vorläufig fest. Der Tatverdächtige gab zu, sich am Dienstag in die Sporthalle der Tannenwegschule geschlichen zu haben. Während die Fahrzeughalterin an einem Sportkurs teilnahm, entwendete der 15jährige Glinder die Fahrzeugschlüssel aus der Umkleidekabine und fuhr mit dem PKW Ford davon. Da keine Haftgründe vorlagen wurde der Jugendliche nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen aus dem Polizeigewahrsam entlassen und von seiner Mutter abgeholt.

Grosshansdorf: Psychopath bringt Krankenschwester um

Psycho-Killer auf der Flucht – im Kreis Stormarn in Großhansdorf bei Ahrensburg brachte ein Psychopath eine Krankenschwester um. Der Täter ist seitdem flüchtig!

Am Donnerstagvormittag, den 18. März gegen 08.30 Uhr, kam es im Kreis Stormarn in Großhansdorf bei Ahrensburg, Rümeland, zu einem Polizeieinsatz. In einem Wohnheim für Menschen mit psychischer Erkrankung kam es in der vergangenen Nacht vermutlich zu einem Tötungsdelikt. Eine 23-jährige Nachtschwester wurde mit tödlichen Verletzungen im Halsbereich in einem von außen verschlossenem Zimmer gefunden …

Polizeibeamte der Polizeidirektion Ratzeburg trafen die ersten Maßnahmen am Einsatzort und sperrten weiträumig ab. Kriminaltechniker sichern derzeit die Spuren, Ermittler des Kommissariats 1 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck führen erste Ermittlungen durch. Nach bisherigen Erkenntnissen richtet sich ein konkreter Tatverdacht gegen einen 26-jährigen Mann, der in dieser Einrichtung bislang untergebracht war. Der vorbestrafte Martin Heuer ist vermutlich mit einem blauen Fiat Doblo Kastenwagen mit dem Kennzeichen OD-SO 60 flüchtig. Derzeit ist der Aufenthaltsort des Flüchtigen nicht bekannt, möglicherweise ist er bewaffnet!

Beschreibung von Martin Heuer:
179 cm groß, Körpergewicht bei über 100 kg, der Mann gilt als dicklich, zudem trägt er einen dünnen Oberlippen- und Kinnbart, kurze dunkle Haare mit Stirnglatze, braune Augen. Zuletzt gesehen wurde der Tatverdächtige am gestrigen Abend, da war er mit einer schwarzen Jeanshose und einem weißen T-Shirt bekleidet.

Beschreibung des Fluchtfahrzeugs:
Fiat-Doblo Fiat Doblo, Baujahr 2003, dunkelblau, OD-SO 60, hintere Seitenscheiben und Heckscheibe getönt, auf der Heckscheibe ein etwa 15 cm großer Aufkleber mit der Aufschrift “Primates help Primates” in grün-weiß.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Fahndung.

Vorsicht: Der Mann gilt als gefährlich und unberechenbar, treten Sie auf keinen Fall selbst an die Person heran! Im Antreffungsfall benachrichtigen Sie bitte sofort die Polizei über den Polizeiruf 110.

Update 19.03.2010: der Psychokiller wurde von der Polizei gefasst und befindet sich hinter Schloß und Riegel