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Osterfeuer fallen aus

Wegen der weiter andauernden Corona-Pandemie fallen die öffentlichen Osterfeuer in Reinbek, Schleswig-Holstein und Hamburg in diesem Jahr aus.

Osterfeuer in Reinbek fallen aus
Osterfeuer in Reinbek fallen aus

Auf Privatgrundstücken sind in Schleswig-Holstein kleine Osterfeuer im privaten Rahmen erlaubt. Es dürfen dabei nur naturbelassene Hölzer verbrannt werden, wie Holger Bauer vom Landesfeuerwehrverband erklärte. Das Kontaktverbot wegen des Coronavirus muss hierbei aber weiter beachtet werden, d.h. Gäste, Nachbarn und Freunde zum Osterfeuer einladen ist also verboten.

Die Gesundheitsbehörde in Hamburg hat bis Ende April alle öffentlichen und nichtöffentlichen Veranstaltungen untersagt. Das gilt somit auch für Osterfeuer.

Weitere Corona-Verdachtsfälle in Wentorfer Pflegeheim

In einem Pflegeheim in Wentorf soll es offenbar vier weitere Corona Verdachtsfälle geben. Der Rettungsdienst hat am Dienstag vier weitere Personen mit Verdacht auf Erkrankung am Coronavirus ins Krankenhaus eingeliefert.

Erste letzte Woche soll eine 90-Jährige Frau im Wentorfer Pflegeheim an COVID-19 erkrankt sein. Aufgrund der aktuellen Infektionsgefahr mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 sind in Pflegeheimen, Altersheimen und Seniorenwohnanlagen bereits bundesweit Besuchseinschränkungen und/oder Besuchsverbote erlassen worden, denn vor allem alte und kranke Menschen tragen ein hohes Risiko, schwer an COVID-19 zu erkranken.

Coronavirus Reinbek Informationen

Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Coronavirus in Reinbek, Schleswig-Holstein und Hamburg. Zahlen, Daten und Fakten zum Virus COVID-19, Tipps zur Vorbeugung und Verhalten im Verdachtsfall. (Aktualisiert am: 03. Aprli 2020)

Coronavirus in Reinbek
Informationen zum Coronavirus in Reinbek

Die Angst vor dem Coronavirus geht auch in Reinbek um. In Supermärkten & Drogerien werden die Regale für Nudeln, Klopapier, Reis sowie für Desinfektionsmittel leer gekauft. Veranstaltungen in Schleswig-Holstein werden wegen der Corona-Pandemie verboten, Restaurants geschlossen und somit auch in Reinbek, wie z.B. der Ostermarkt oder die Konzertreihe im Schloss Reinbek.

Coronavirus in Reinbek

Erste Corona Fälle sind jetzt auch in Reinbek bestätigt worden: Im Krankenhaus St. Adolf-Stift in Reinbek ist eine Stationsärztin positiv auf das Corona-Virus getestet worden. Die Ärztin sei in häusliche Quarantäne geschickt worden. Kontaktpersonen wurden negativ getestet. Darüber hinaus seien sechs Patienten, die ins Krankenhaus Reinbek eingeliefert worden sind, positiv auf das Coronavirus getestet worden. Bei allen Patienten sei der aktuelle Gesundheitszustand stabil und sie sind nicht auf der Intensivstation. (Stand: Montag, 23. März 2020) Quelle: krankenhaus-reinbek.de.

Die Zahl der Corona-Infektionen in Schleswig-Holstein und Hamburg steigt bisher täglich weiter an. Das Robert Koch-Institut stuft das Gesundheitsrisiko in Deutschland mittlerweile als “hoch” ein. Mediziner gehen davon aus, dass sich das COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) weiter ausbreiten wird. Von daher ist es leider nicht ausgeschlossen, dass der Coronavirus sich auch in Reinbek weiter ausbreitet. Es bleibt abzuwarten, und zu hoffen, dass die von der Regierung verhängten Maßnahmen die Verbreitung des Coronavirus eindämmen können, oder ob noch schärfere Maßnahmen wie Ausgangssperren nötig sind. Erst in ca. 14 Tagen kann man sehen, ob die verhängten Maßnahmen, wie das Versammlungsverbot von mehr als zwei Personen, Schließung von Restaurants, Friseuren, etc. zu einem Abflachen der Kurve der Corona Neufinfektionen führt. Einen temporären Anstieg der neu gemeldeten Coronafälle wird es in den nächsten zwei Wochen vermutlich trotz der verhängten Maßnahmen noch geben, weil jetzt ca. 120.000 deutsche Urlauber aus dem Ausland zurückgeholt worden sind.

Anzahl bestätigter Corona-Fälle in Stormarn

Corona-Fälle in Stormarn
Anzahl bestätigter Corona-Fälle in Stormarn – Quelle: kreis-stormarn.de

Die Zahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle beträgt 161 (Stand: 02.04., 15:00 Uhr). 20 in Stormarn wohnende infizierte Personen befinden sich in stationärer Behandlung, 125 in häuslicher Quarantäne. 15 Personen konnten zwischenzeitlich als genesen aus der Quarantäne entlassen werden. 1 Person ist verstorben. Im Kreis Stormarn wurde ein neues Corona Testzentrum in Ahrensburg eingerichtet.

Schließungen in Reinbek wegen Coronavirus

Alle Einrichtungen der Stadt Reinbek, das Schloss, Freizeitbad sind geschlossen, zunächst bis zum 19. April. Alle Schulen und Kitas sind ebenfalls zunächst bis zum 19. April geschlossen. Das Rathaus ist für den Kundenverkehr geschlossen. Das Bürgerbüro ist per E-Mail oder Telefon weiterhin erreichbar. Bis 19. April 2020 bleiben alle öffentlichen Veranstaltungen untersagt.

Wie wird das Coronavirus übertragen?

Das Coronavirus (SARS-CoV-2) wird hauptsächlich von Corona infizierten und mit COVID-19 erkrankten Personen durch die sogenannte Tröpfcheninfektion beim Husten, Niesen und möglicherweise auch beim Sprechen übertragen, insbesondere dann, wenn der erforderliche Mindestabstand von 1,5 bis 2 Metern nicht eingehalten wird. Man kann sich außerdem infizieren, indem man Oberflächen oder Dinge berührt, auf denen sich das SARS-CoV-2 Virus befindet, und sich danach an die Augen, die Nase oder den Mund fasst. Die häufigste Corona Infektionsart ist jedoch die Tröpfcheninfektion.

Coronavirus: Was sind die Symptome?

Coronavirus Symptome: Folgende Krankheitssymptome können (müssen aber nicht) auf eine Infektion mit COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) hinweisen:

  • Trockener Husten
  • Abgeschlagenheit
  • hohes Fieber
  • Kopfschmerzen
  • Halsschmerzen
  • Atemprobleme
  • Halskratzen
  • Schüttelfrost
  • Geschmacks- und Geruchsverlust (ohne Schnupfen)

Das Problem ist aber dabei, dass diese Symptome auch bei einer normalen Influenza (Grippe) auftreten können. Bei Verdacht einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus kann erst ein Labortest Gewissheit geben, ob es sich um eine normale Grippe oder um SARS-CoV-2 handelt. Bis zum Ergebnis des Labortests sollte der Patient isoliert werden.

Coronavirus-Symptome Unterschied zu Grippe und Erkältung

SymptomeCoronaGrippeErkältung
Trockener Hustenhäufighäufigselten
Müdigkeitmanchmalhäufigmanchmal
Gliederschmerzenmanchmalhäufighäufig
Kurzatmigkeit bis Atemnotmanchmalneinnein
Schnupfenseltenmanchmalhäufig
Kopfschmerzenmanchmalhäufigselten
Fieberhäufighäufigselten
Halsschmerzenmanchmalmanchmalhäufig
Niesenneinneinhäufig
Durchfallseltenmanchmalnein
Die Tabelle zeigt den Unterschied zwischen Corona (COVID-19), Grippe (Influenza) und Erkältung (grippaler Infekt). Wie man sieht, sind die Symptome bei Grippe und Corona ähnlich. Der trockene Husten kann sowohl bei Grippe als auch bei Corona auftreten. Lediglich Kurzatmigkeit bis Atemnot tritt nur bei Corona auf, allerdings auch nur manchmal.

Verhalten im Verdachtsfall auf Coronavirus

Bei einem Verdacht auf Coronavirus sollen Sie folgende Regeln beachten:

  • bei Krankheitssymptomen sofort zu Hause bleiben
  • fahren Sie nicht in ein Krankenhaus
  • nicht eine Notfallpraxis
  • nicht eine Arztpraxis

Rufen Sie stattdessen den ärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116-117 an! Sie können im Coronavirus-Verdachtsfall auch Ihren Hausarzt in Reinbek telefonisch kontaktieren und weiteres Vorgehen abklären lassen.

Telefonnummern zum Coronavirus

  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116-117
  • Gesundheitsamt Kreis Herzogtum Lauenburg: 04541-888-380
  • Bürgertelefon Stormarn: 04531-160-11-60
  • Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein: 0431-79-70-00-01
  • Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums: 030-346-465-100
  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland: 0800-011-77-22
  • Barmer-Hotline: 0800-3331010
  • DAK-Hotline: 040-325-325-800
  • AOK Rheinland/Hamburg: 0800-1-265-265

Wann kommt man in Quarantäne?

In Quarantäne kommt man, wenn man:

  • direkten Kontakt mit einem Coronavirus-Infizierten hatte
  • sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufhielt
  • und/ oder Krankheitssymptome zeigt

Labor COVID-19 Coronavirus SARS-CoV-2
In einem Labor wird auf COVID-19 Coronavirus SARS-CoV-2 geprüft.

In einem begründeten Coronavirus Verdachtsfall wird ein Arzt oder eine geschulte Fachkraft bei Ihnen einen Besuch tätigen. Dort wird eine Probe genommen, die innerhalb weniger Stunden im Labor auf den Virus hin ausgewertet wird.

Coronavirus – Wie Sie sich schützen

  • Häufiges Händewaschen
  • Das Hände geben, Händeschütteln vermeiden
  • Mit den Händen unterwegs möglichst nicht ins Gesicht fassen
  • Türen mit dem Ellbogen öffnen
  • Wasserhahn auf öffentlichen Toiletten mit Papiertuch betätigen
  • Im Supermarkt mit Karte zahlen
  • In öffentlichen Verkehrsmitteln möglichst nichts anfassen
  • Unterwegs Handdesinfektionsmittel benutzen
  • 1,5 bis 2 Meter Abstand zu krankheitsverdächtigen Personen
  • Mund-Nasen-Schutz kann das Risiko einer Ansteckung verringern
  • große Menschenmengen meiden
  • auf ein gutes Immunsystem achten durch z.B. Vitamin-C-reiche Ernährung und Zink

Diese Maßnahmen können übrigens nicht nur gegen das Coronavirus helfen, sondern auch zur Vermeidung einer Grippe (Influenza) helfen. Das Händeschütteln sollte im Krankheitsfall vermieden werden und zwar nicht nur beim Coronavirus, sondern auch bei Grippe, Erkältung oder anderen ansteckenden Krankheiten.

Coronavirus Mundschutz
Ein Mundschutz oder Atemmaske kann nur bedingt vor dem neuen Coronavirus schützen und eine normale OP-Maske bietet nahezu keinen Schutz vor einer Covid-19 Infektion.

Hand-Desinfektionsmittel kein Ersatz zum Händewaschen

Hand Desinfektionsmittel wie Sterillium, Desinfektionsgel, etc. können Bakterien und Viren wie COVID-19 eindämmen und zur vorübergehenden Händedesinfektion dienen, wenn man sich unterwegs nicht die Hände waschen kann. Das Händewaschen mit Seife kann ein Desinfektionsgel allerdings nicht komplett ersetzen. Bakterien und Viren können aber höchstens vorübergehend eingedämmt werden. Damit ein Handhygiene-Gel gegen Bakterien und Viren wirkt müssen Sie es zudem sehr großzügig dosieren und zwar ca. 3 ml, was einem Teelöffel entspricht, wie es das American Council on Science and Health empfiehlt. Das gründliche Händewaschen ist im privaten Umfeld somit ausreichend.

Desinfektionsmittel selbst herstellen

Desinfektionsmittel selber machen nach WHO Rezept: Desinfektionsmittel ist derzeit wegen des Coronavirus und den sogenannten Hamsterkäufen oft ausverkauft. Man kann Desinfektionsmittel auch selbst herstellen. Nicht nur zum Desinfizieren der Hände ist das Mittel geeignet, sondern auch um Oberflächen von Viren zu reinigen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ein Desinfektionsmittel Rezept herausgegeben: WHO Rezept für Desinfektionsmittel.

Händewaschen mit Seife

Die Hände 30 Sekunden lang mit Seife waschen

Mediziner empfehlen ein gründliches Händewaschen mit Seife unter lauwarmen Wasser und zwar ca. 30 Sekunden lang. Um Keime zu reduzieren, muss man die Hände gründlich waschen. Danach sind die Hände keimfreier als nach der Verwendung eines Händedesinfektionsmittels. Gute Handhygiene, also regelmäßiges Waschen mit Seife ist wichtig um sich gegen den Coronavirus zu schützen.Waschen Sie Ihre Hände mehrmals am Tag 30 Sekunden lang mit Seife und lauwarmen Wasser und zwar nicht nur nach der Toilette sondern natürlich auch vor den Mahlzeiten, vor dem Zubereiten von Speisen und wenn Sie aus zur Arbeit kommen und immer sofort wenn Sie nach Hause kommen insbesondere wenn Sie vorher in der U-Bahn, S-Bahn waren oder auch im Supermarkt waren. Am Einkaufswagen können zum Beispiel auch viele Bakterien und Viren haften. Gut zum Händewaschen eignet sich eine Arztseife mit dem Inhaltsstoff Farnesol. Das Bakteriostatikum reduziert den Keimbefall und hemmt das Wachstum von schädlichen Mikroorganismen auf der Haut. Gleichzeitig enthält die Arztseife rückfettende Substanzen, damit die haut nicht austrocknet vom häufigen Händewaschen. Bei trockener Haut sollten die Hände auch auch regelmäßig eingecremt werden.

Smartphone reinigen und desinfizieren

Der Covid-19-Erreger kann sich auch am Smartphone ansiedeln. Aber nicht nur in Zeiten des Coronavirus sollte man das Handy regelmäßig reinigen. Auch das Smartphone sollte man am besten täglich reinigen, denn auf dem Handy können sich ebenfalls Viren und Bakterien ansammeln, insbesondere dann, wenn man es an öffentlichen Orten wie in der S-Bahn oder in der Arztpraxis benutzt hat. Das Smartphone Display und die Rückseite kann man mit einem Mikrofasertuch reinigen. Scharfe Reinigungsmittel wie Alkohol oder Spülmittel sollte man nicht verwenden, weil das Display beschädigt werden kann oder Flüssigkeit die Elektronik beschädigen kann. Es empfiehlt sich zudem eine Displayschutzfolie zu verwenden. Zum einem ist das Handy besser gegen Beschädigungen geschützt und zum anderen kann man das Smartphone Display schneller und gründlicher reinigen. Wenn das Smartphone mit einer Displayschutzfolie versehen ist, kann man es auch mit feuchten Brillenputztüchern reinigen, was man sonst nicht machen sollte, weil sonst die oleophobe Beschichtung (Antifettbeschichtung) angegriffen wird.

Coronavirus bei Hunden und Katzen

Können sich Haustiere wie Hunde und Katzen mit COVID-19 anstecken? Ja, das ist theoretisch möglich. In Hongkong liegt ein Fall vor, wo ein Hund von der örtlichen Gesundheitsbehörde positiv auf Sars-CoV-2 getestet wurde. Im Verdachtsfall auf den Coronavirus sollte man am besten telefonisch den Tierarzt verständigen, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Coronavirus Übertragung Hunde und Katzen?
Kann der Coronavirus durch Hunde und Katzen auf Menschen übertragen werden?

Können sich Menschen und Tiere gegenseitig anstecken?

Es ist bisher kein eindeutiger Fall bekannt, wo sich Menschen und Tiere gegenseitig mit Sars-CoV-2 angesteckt haben. Es besteht hier also momentan kein Grund zur Panik. Das heißt aber im Umkehrschluss nicht, dass es gänzlich unmöglich ist, dass sich Haustiere wie Hunde und Katzen und Menschen gegenseitig mit dem Coronavirus infizieren, denn bei normalen Grippeviren ist dies auch möglich. Bei dem COVID-19 Fall in Hongkong war die Besitzerin des Hundes mit dem Coronavirus infiziert. Der Hund zeigte aber nur einen niedrigen Infektionsgrad und Krankheitszeichen wies der Hund nicht auf. Hier bleibt es also abzuwarten, ob es weitere Infektionen bei Haustieren mit Coronavirus COVID-19 gibt und ob Krankheitssymptome vorliegen.

Kann man sich gegen den Coronavirus impfen lassen?

Bisher gibt es gegen den Coronavirus Sars-CoV-2 keinen Impfstoff. Forschungsinstitute sind jedoch dabei, Schutzimpfungen gegen Covid-19 zu entwickeln. Bisher ist aber noch keine Impfung verfügbar. In den USA und in Deutschland gibt es jedoch für erste klinische Tests eines potenziellen Coronavirus-Impfstoffs. Gegen die Infektionskrankheit sind mindestens 47 Impfstoffprojekte angelaufen

Gibt es bereits ein Medikament gegen Covid-19?

Bisher gibt es kein zugelassenes Medikament gegen Corona. Forscher haben aber bereits Studien begonnen für mögliche Wirkstoffe gegen Corona. So hemmen z.B. das Malariamittel Chloroquin und der gegen Ebola entwickelte Wirkstoff Remdesivir in vitro das Coronavirus. Ebenfalls werden die HIV-Medikamente Lopinavir und Ritonavir bereits auf Wirksamkeit gegen das Coronavirus getestet. Es ist also eine Frage der Zeit, bis ein Mittel gegen SARS-CoV-2 gefunden wird.

Wird das Klopapier knapp?

In den Supermärkten in Reinbek und anderorts ist das Toilettenpapier oftmals ausverkauft und die Regale mit dem Klopapier sind häufig leer. Wird das Klopapier knapp und kommt es langsam zu Klopapier-Engpässen?

Wird das Klopapier knapp?
Hamsterkäufe: Klopapier-Absatz steigt wegen Corona-Krise um 700 Prozent.

Es wird genug Klopapier produziert, wie Toilettenpapier-Hersteller versichern. Die Nachfrage nach Klopapier ist in den letzten Wochen um ca. 700 Prozent gestiegen und die Hersteller produzieren zum Teil 24 Stunden am Tag die ganze Woche Klopapier. Das Problem mit den leeren Regalen entsteht, wenn die gelieferte Ware gleich abgekauft wird. Dann dauert es eine Zeit, bis Toilettenpapier nachliefert wird. Die Kapazitäten im Handel sind auf eine so große Nachfrage nach Klopapier bisher nicht ausgelegt, weil Toilettenpapier sonst eher selten gekauft wurde und die Hersteller müssen sich erst anpassen, was aber bereits getan wird. Ein anderes Problem sind die sogenannten Hamsterkäufer die von Supermarkt zu Supermarkt fahren und überall Klopapier aufkaufen. Viele Supermärkte haben auf die Hamsterkäufe bereits reagiert und verkaufen nur eine Packung Klopapier pro Person und teilweise auch erst mit einem Mindesteinkaufswert anderer Waren. Teilweise sind die Lagerräume aber auch voll mit Toilettenpapier und die Packer müssen erst hinterherkommen die Regale aufzufüllen. Um Klopapier-Engpässe zu vermeiden sollte jeder Bürger Klopapier nur in handelsüblichen Mengen kaufen und auch an andere Mitbürger denken. Bisher gibt es aber keine Probleme mit der Produktion von neuem Klopapier. Ein Problem könnte es aber künftig doch geben mit Toilettenpapier-Nachschub, weil in einigen Bundesländern und Städten die Müllabfuhr nur noch Restmüll abholt und keine Bio-Tonnen und seit kurzem auch keine Altpapier-Tonnen mehr. Dadurch könnten Produktion und Lieferketten gestört werden, denn Toilettenpapier aber auch Zeitungen und Verpackungen werden häufig aus Altpapier hergestellt.

Infos zum Reisen & Urlaub

Weltweite Reisewarnung des Auswärtigen Amtes: Das Auswärtige Amt warnt vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in das Ausland, da mit starken und weiter zunehmenden drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr, und der weltweiten Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und der Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen ist. Das Risiko, dass Sie Ihre Rückreise aufgrund der zunehmenden Einschränkungen nicht mehr antreten können, ist in vielen Destinationen derzeit hoch. Quelle: auswaertiges-amt.de

Weitere Coronavirus News

  • Die Bürgermeisterwahl in Reinbek wird wegen Corona verschoben. Statt am 17. Mai sollen die Bürger nun am 26. Juli ihre Stimme abgeben. Der Termin liegt allerdings in den Sommerferien. Quelle: abendblatt.de
  • Coronapandemie: Krise trifft Händler in Reinbek verschieden stark. Reporterin Elvira Nickmann unterwegs in der Bahnhofstraße in Reinbek. Zu Corona-Zeiten wirkt die Einkaufsmeile fast wie ausgestorben. Quelle: bergedorfer-zeitung.de
  • Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder fassen am 22. März 2020 folgenden Beschluss: Bund und Länder verständigen sich auf eine Erweiterung der am 12. März beschlossenen Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte. Somit ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben selbstverständlich weiter möglich. Gastronomiebetriebe werden geschlossen, sowie Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe. Quelle: bundesregierung.de
  • Ab Mittwoch, den 17. März müssen auch alle Restaurants in Schleswig-Holstein (somit auch in Reinbek) vollständig geschlossen werden, erklärte Ministerpräsident Daniel Günther (CDU). Die Restaurants dürfen Essen nur noch außer Haus verkaufen, etwa über einen Lieferservice. Quelle: ndr.de
  • Allgemeinverfügungdes Kreises Stormarn vom 15. März 2020: Verbot und Beschränkung von Kontakten in besonderen öffentlichen Bereichen auf dem Gebiet des Kreises Stormarn. Verbot öffentlicher Veranstaltungen, Schließung von Bars, Kneipen, Clubs, Diskotheken, Theater, Kino, Museen, Fitness-Studios, Schwimmbäder, Saunen, Volkshochschulen, Musikschulen, Zusammenkünfte in Sportvereinen, Spielhallen, etc. Restaurants, Gaststätten bzw. Restaurationsbetriebe (auch in Hotels) und Imbisse dürfen unter Auflagen geöffnet blieben. Quelle: kreis-stormarn.de
  • Inseln werden in Schleswig-Holstein abgeriegelt für Touristen. Quelle: ndr.de
  • In 24-Jähriger Mann aus Reinbek war im Urlaub in Italien und ist über eine Zwischenlandung in Prag zurück nach Hamburg gereist. Nun ist der Mann aus Reinbek freiwillig in Quarantäne. Quelle: abendblatt.de
  • Hamsterkäufe in Reinbek: In einem Aldi-Supermarkt in Reinbek bei Hamburg wurden die Regale für Nudeln und Reis leergefegt. Quelle: mopo.de
  • Auch in Glinde wurden bereits Veranstaltungen wegen des Coronavirus abgesagt. Die Glinder Feuerwehr sagt diesjähriges Osterfeuer ab. Quelle: glinde.de

Coronavirus Live-Karten

Coronavirus Karte Deutschland
Coronavirus Deutschland Karte – Stand 03.04.2020 – Screenshot: experience.arcgis.com

Hier finden Sie Coronavirus Karten für Deutschland und weltweite Covid-19 Livekarten mit Zahlen, Daten und Fakten zur aktuellen Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2.

Coronavirus Deutschland Karte

Auf der Coronavirus Karte für Deutschland wird die Anzahl der Covid-19 Infektionen nach Bundesländern gelistet.

Die Daten basieren auf Zahlen des Robert-Koch-Instituts, begleitet von der Universität Bonn.

Hier finden Sie die Coronavirus-Deutschland-Karte »

Coronavirus-Karte Echtzeitkarte weltweit

Eine weltweite Coronavirus-Karte bietet ein ein Forscherteam aus den USA von der John Hopkins Universität in Baltimor an.

Die Covid-19 Echtzeitkarte steht in einer Version für mobil und Desktop zur Verfügung:

Bei Google gibt es eine weitere weltweite Karte zum Coronavirus COVID-19

Corona Testzentrum im Kreis Stormarn

Im Kreis Stormarn wird am Dienstag, 31.03.2020, ein Testzentrum für Nasen-/Rachenabstriche für Corona-Tests in Betrieb genommen. Dieses wird vom Kreis Stormarn in Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung Schleswig-Holstein betrieben und dient zur Entlastung der Hausärzte und des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.

Von Montag bis Freitag werden nach Terminvergabe dort Personen getestet, die zur Abgabe einer Probe durch ihren Hausarzt aufgefordert worden sind.

Das Testzentrum liegt auf einem abgegrenzten Gelände im Gewerbegebiet in Ahrensburg.

Weiterhin gilt: Personen aus dem Kreis Stormarn, die einen Verdacht auf eine Corona-Infektion haben, melden sich telefonisch bei ihrem Hausarzt oder, wenn der Hausarzt keinen Dienst mehr hat, bei der Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) unter der Telefonnummer 116 117.

Es wird geklärt, ob Sie zu dem Personenkreis gehören, der getestet werden soll. Hier werden ausdrücklich nur Patienten, die nach den Richtlinien des RKI ausgewählt werden, getestet. Dies soll eine Überlastung der Labore verhindern.

Wenn die Erforderlichkeit eines Test festgestellt worden ist, übermittelt die KV eine Überweisung und die Telefonnummer des zu Testenden an das Testzentrum.

Das Testzentrum nimmt Kontakt zu der Person auf und vereinbart einen Termin zur Abnahme des Rachen-Abstrichs.

Das Ergebnis wird dem überweisenden Hausarzt durch das Labor mitgeteilt. Das Testzentrum erhält keine Erkenntnisse von den Testresultaten.

Die Wertstofftonne ersetzt gelben Sack

Ab 1. März wird im im Kreis Stormarn, und somit auch in Reinbek, die Wertstofftonne eingeführt. Die Wertstofftonne löst den Gelben Sack ab und soll der umweltschonenden Sammlung und Entsorgung dienen.

Gelber Sack
Die Wertstofftonne ersetzt den gelben Sack.

Die gelben Säcke werden somit mit von der Wertstofftonne abgelöst. Die Wertstofftonne ist kostenlos. Etwas erklärungsbedürftig ist allerdings, was künftig in die Wertstofftonne darf und was nicht:

In die Wertstofftonne gehören:

Alles was bisher in die gelben Säcke gesteckt wurde, kommt nun auch in die Wertstofftonne. Zusätzlich können in der Wertstofftonne aber nicht nur Verpackungen entsorgt werden, sondern auch:

Alle Verpackungen und “stoffgleiche Nichtverpackungen” aus Metall und/oder Plastik, die nicht ausschließlich aus Papier, Pappe oder Glas bestehen, wie z.B.

  • Eimer
  • Gießkannen
  • Töpfe
  • Pfannen
  • Schüsseln
  • Schalen
  • Werkzeuge
  • Kinderspielzeug
  • Kleiderbügel
  • Fahrradschlauch
  • Tüten
  • Folien

Nicht in die Wertstofftonne gehören hingegen:

  • Verpackungen aus Papier und Pappe
  • Elektro-Kleingeräte
  • Gartenabfall
  • Holz
  • Rasierer
  • elektrische Zahnbürste
  • Sperrmüll
  • Restabfall
  • Biomüll
  • Textilien
  • Pizzakartons

Hinweis: Wenn zu viel Restabfall in der Wertstofftonne enthalten ist, können die Wertstoffe nicht mehr sortiert und weiterverarbeitet werden. Die Wertstofftonne wird dann nicht geleert.

Weitere Infos: die-wertstofftonne.de

S21 fällt erneut aus – Busse statt S-Bahnen

Die S21 fällt erneut aus! Wer Ende Februar bis Mitte März mit der S-Bahn von Reinbek nach Hamburg fahren will, wird wieder auf eine harte Geduldsprobe gestellt durch Bauarbeiten der Bahn! Von Tiefstack muss man in den Schienenersatzverkehr zum Berliner Tor umsteigen. Die Fahrzeit kann sich durch die Baustelle – S21 Störung – um bis 20 Minuten verlängern.

S21 Baustelle - Busse statt S-Bahnen
S21 Bauarbeiten – Busse statt S-Bahnen – Foto: Stationsaushang S-Bahn Hamburg

Busse statt S-Bahnen: Berliner Tor <> Tiefstack

Von Samstag, 29. Februar (1 Uhr) bis Sonntag, 15. März (Betriebsschluss) verkehren zwischen Berliner Tor <> Tiefstack Busse statt S-Bahnen. Die Linie S2 fällt aus. Die Linie S31 fällt zwischen Hauptbahnhof <> Berliner Tor aus.

HVV Fahrplanabweichungen: Die S21 zwischen Berliner Tor und Tiefstack wird durch Busse ersetzt. Die Reisezeit zum Hauptbahnhof kann sich durch die Bauarbeiten um bis zu 20 Minuten verlängern.

Hauptbahnhof <> Bergedorf – Alternativen zum Schienenersatzverkehr

Wer nicht in Tiefstack wegen der S21 Störung in den Busersatzverkehr zum Berliner Tor umsteigen will, kann alternativ von Bergedorf aus die Schnellbuslinie 31 nehmen, die Buslinie 12 in Verbindung mit U2/U4 ab/bis Billstedt oder von Bergedorf aus den RE1.

S-Bahn Hamburg und HVV Fahrplanänderungen und Bauarbeiten

Hier finden Sie weitere Informationen zu Fahrplanänderungen, Störungen und Bauarbeiten bei der S-Bahn Hamburg. Hier können Sie sich zu HVV Fahrplanabweichungen Baustellungen und Störungen informieren.

Brennender Papiercontainer in Reinbek

Polizei in Reinbek sucht Zeugen: Am frühen Morgen des 06. Februar 2020 brannte in der Bahnhofstraße in Reinbek ein Papiercontainer nieder. Durch die Hitzeentwicklung wurden zwei Fensterscheiben einer Bankfiliale beschädigt.

Gegen 01:20 Uhr heute Morgen wurde den Einsatzkräften über Notruf ein Containerbrand in der Bahnhofstraße mitgeteilt. Als die Beamten vor Ort eintrafen brannte der Papiercontainer bereits in voller Ausdehnung und wurde vollständig zerstört. Bei den Löscharbeiten platzten, durch die entstandenen Temperaturunterschiede und der Hitzeentwicklung, zwei Fensterscheiben einer Bankfiliale.

Die Höhe des Sachschadens steht noch nicht fest. Es ist noch unklar, ob es sich bei dem Feuer um Brandstiftung handelt.

Die Kriminalpolizei Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise. Zeugen, die Angaben machen können oder verdächtige Personen beobachtet haben, sollten sich mit der Kriminalpolizei Reinbek unter der Telefonnummer 040/727707-0 in Verbindung setzen.

Unfassbare Müll-Zustände in Reinbek

In Reinbek wurden die Glas- und Altpapiercontainer 14 Tage lang nicht geleert, was für unfassbare Müll-Zustände am Reinbeker Bahnhof in der Sophienstraße sorgte.

Wer nach Weihnachten bzw. nach Silvester Glasflaschen oder Altpapier in Reinbek entsorgen wollte, dem bot sich ein unschöner Anblick: Die Container für Altglas und Altpapier waren bis zum Rand überfüllt und vor den Containern stapelte sich der Müll, den die Bürger dort abgeladen hatten, weil in die Container nichts mehr reinging.

Glas- und Altpapiercontainer in Reinbek
Vorne vor dem ersten Container in der Sophienstraße lassen sich gut die Glasscherben erkennen, die auf die zum Entleeren einparkenden PKWs warten. Foto: Siefken

Am Montag, den 23. Dezember waren die Papiercontainer schon voll und hätten normalerweise geleert werden müssen, das erfolgte aber erst 14 Tage später.

Glas- und Altpapiercontainer Reinbek
Auch auf dem Bürgersteig lag überall Unrat und Glasscherben. Foto: Siefken

Einbruch in ein Einfamilienhaus

Am 09.01.2020, zwischen 12:20 Uhr und 22:15 Uhr kam es in einem Einfamilienhaus im Haidkoppelweg in Reinbek zu einem Einbruch.

Unbekannte Täter drangen durch ein im rückwärtigen Bereich gelegenes Fenster in das Haus ein. Nachdem sie die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen abgesucht hatten, verließen der/die Täter das Haus vermutlich durch eine Nebeneingangstür. Der / Die Täter entwendeten u.a. eine Uhrensammlung und Bargeld im Wert von ca. 10.500, — Euro.

Die Polizei sucht nun Zeugen des Einbruches. Wer hat um den o. g. Zeitraum herum in Reinbek, Haidkoppelweg, oder Umgebung verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen? Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Telefonnummer 040/727 70 7-0 oder per Email an das Postfach für Bürgerhinweise: wohnungseinbruch@polizei.landsh.de.

Schule in Reinbek nach Bombendrohung durchsucht

Bombendrohung in Reinbek: Schule wurde durchsucht! Am 28.11.2019, gegen 06.40 Uhr, teilte der Leiter der Gemeinschule Reinbek der Polizei fernmündlich mit, dass bei ihm per Mail eine Bombendrohung gegen die Gemeinschaftsschule eingegangen wäre. (Details zu dieser Mail werden aus ermittlungstaktischen Gründen nicht bekannt gegeben.)

In der Schule fand am heutigen kein Schulbetrieb statt, da ein sog. Elternsprechtag geplant war.

Nach einer Bewertung der Bombendrohung konnte eine Ernsthaftigkeit nicht vollständig ausgeschlossen werden.

Einsatzkräfte der Polizei sperrten daraufhin das Schulgelände ab und evakuierten einen benachbarten Kindergarten sowie eine Flüchtlingsunterkunft. Insgesamt war 80 Personen (Kinder, Betreuer, Flüchtlinge) von der Evakuierung betroffen.

Anschließend wurde die Schule von insgesamt sieben Sprengstoffspürhunden der Polizeien Schleswig-Holstein und Hamburg abgesucht.

Während der Suche haben zwei Hunde an zwei abgeschlossenen Schränken angeschlagen.

Daraufhin wurde der Kampfmittelräumdienst aus Großnordsee angefordert.

Die Überprüfung der beiden Schränke durch den Kampfmittelräumdienst verlief negativ. Es konnten in den Schränken keine Gegenstände mit Bezug auf etwaige Sprengmittel gefunden werden.

Gegen 14.45 Uhr wurde die Suche beendet und die Schule wieder frei gegeben.

Die Bewohner der Flüchtlingsunterkunft wurden für die Dauer der Absuche in einer anderen städtischen Unterkunft untergebracht. Die Kinder des Kindergartens sind in der gegenüberliegenden Grundschule von ihren Eltern abgeholt worden.

Täterhinweise zum Urheber der Bombendrohung liegen derzeit noch nicht vor. Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen.