Monatliches Archiv:April 2009

Waldhaus Reinbek

Das Waldhaus Reinbek ist ein 5 Sterne Hotel mit Restaurant und Bar in Reinbek.

Im Waldhaus Reinbek sind neben der deutschen Fußball Nationalmannschaft schon diverse Prominente abgestiegen. Das Hotel und Restaurant verbindet luxoriösen Komfort und gemütliches Ambiente. Die Speisekarte bietet Deutsche Spezialitäten und internationale Küche und dazu eine ausgezeichnete Weinkarte.

Waldhaus Reinbek - Hotel Restaurant
Waldhaus Reinbek – Foto: Siefken

Die American Bar bietet täglich eine Happy-Hour von 17.30 bis 20.30 Uhr mit reduzierten Getränkepreisen an. Kostenlos kann man sich dazu Fingerfood und kleine Snacks vom Büffet nehmen.

Waldhaus Reinbek
Loddenallee
21465 Reinbek
Internet: waldhaus.de

Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift

Das Krankenhaus in Reinbek St. Adolf-Stift wird 125 Jahre alt – Am 30. April 1884 begann die Krankenpflege in Reinbek.

Reinbek Krankenhaus St. Adolf-Stift
Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift – Foto: Siefken

Die Geschichte des Krankenhauses Reinbek beginnt im Jahre 1883, als der Konsul Adolf Schramm den Schwestern der heiligen Elisabeth, einer katholischen Ordensgemeinschaft, ein kleines Landhaus schenkte. Am 30. April 1884 erhielten die Ordensschwestern in Reinbek von der kaiserlichen Regierung die Erlaubnis Krankenpflege zu betreiben. Aus Platzgründen konnten damals nur 12 Patienten aufgenommen werden. Die Not und der Bedarf führte in den darauf folgenden Jahren zu stetigen Erweiterungs- und Neubauten.

Krankenhaus Reinbek
St. Adolf-Stift in Reinbek – Foto: Siefken

Heute hat das Krankenhaus Reinbek St. Adolf-Stift 341 Betten in hochwertig ausgestatteten Zimmern mit Blick ins Billetal und in den Sachsenwald. Der Träger des St. Adolf-Stifts ist auch heute noch die Katholische Wohltätigkeitsanstalt zur heiligen Elisabeth. Im Krankenhaus Reinbek St. Adolf – Stift ist das christliche Menschenbild Grundlage und Maßstab des Handelns. Der Name des Krankenhauses geht zurück auf den damaligen Spender Konsul Adolf Schramm.

Weblink: krankenhaus-reinbek.de

Historische S-Bahn BR 471 in Reinbek – Video

Am Ostermontag, dem 13. April 2009, fuhr die historische Hamburger S-Bahn BR 471 als Sonderzug durch Reinbek.


Video von didikong76

Die Baureihe ET 171 (ab 1968 DB-Baureihe 471) ist ein dreiteiliger, mit Gleichstrom angetriebener Elektrotriebwagen für die Hamburger S-Bahn. Im Dezember 1939 wurde der erste Triebzug in Hamburg angeliefert. Der Einsatz bei der Hamburger S-Bahn endete am 27. Oktober 2001 nach fast genau 62 Jahren. Der Triebzug 471 139/871 039/471 439 wurde nicht modernisiert, er gehört heute dem Verkehrsmuseum Nürnberg und wird als Leihgabe vom Hamburger Verein Verkehrsamateure und Museumsbahn betreut. Weitere Infos bei wikipedia

Wentorfer Lohe Naturgebiet bei Wentorf Reinbek

Die “Wentorfer Lohe” ist ein ehemaliges Übungsgelände der Bundeswehr, der Panzergrenadierbrigade 16 in Wentorf bei Reinbek.

Die Naturlandschaft der “Wentorfer Lohe” umfasst ein ca. 240 Hektar großes Gebiet im Osten von Hamburg, zwischen Wentorf, Reinbek und Wohltorf.

Wentorfer Lohe - bei reinbek Wentorf
Weidende Schafe in der Wentorfer Lohe – Foto: Siefken

Vor der militärischen Nutzung wurden die Flächen durch Bauern bewirtschaftet. Nach der Auflösung des Truppenübungsplatzes wird die Wentorfer Lohe heute gerne als Naherholungsgebiet von Spaziergängern und Joggern, sowie von Reitern des naheliegenden Reiterhofes genutzt.

Wentorfer Lohe Baeume
Birkenallee in der Wentorfer Lohe – Foto: Siefken

Viele der alten Bäume in der Wentorfer Lohe wurden mittlerweile abgeholzt, wegen Gründen der Verkehrssicherung. Es könnte schließlich sein, dass ein Baum plötzlich umstürzt und einem Spaziergänger auf den Kopf fällt. Die Fällaktion traf allerdings auf das Unverständnis von Anwohnern, Spaziergängern und der Naturschützer, denn schließlich könnte man sowas dann auch bei anderen Wäldern wie z.B. dem Sachsenwald machen.

Wentorfer Lohe Panzerhuegel der Bundeswehr
Der ehemalige Panzerhügel der Bundeswehr. Hier wurde früher mit dem Schützenpanzer Marder zu Übungszwecken drüber gefahren. Foto: Siefken

Naturschutzgebiet bei der Bille in Reinbek

Naturschutzgebiet bei der Bille – aufgenommen an der Bauerbrücke in Reinbek.

Die Bille an der Bauerbruecke in Reinbek
Naturschutzgebiet bei der Bille in Reinbek – Foto: Siefken

Das Billetal zwischen Grander Mühle und Einmündung bei Reinbek in den Reinbeker Mühlenteich steht seit 1987 unter Naturschutz. Dort haben sich inzwischen wieder gefährdete Fischarten und seltene Vögel wie z.B. der Eisvogel angesiedelt.

Bismarcksaeule in Reinbek-Silk

Die Bismarcksaeule in Silk bei Reinbek – auch “Bismarcksäule Friedrichsruh” genannt, wurde am 21. Juni 1903 zu Ehren des Reichskanzlers Otto von Bismarck eingeweiht.

Bismarcksaeule Reinbek
Bismarcksäule in Reinbek-Silk – Foto: Siefken

Von 1904 bis 1933 wurde die Bismarcksäule jährlich am 21. Juni befeuert. Nach 1933 waren an der Säule erhebliche Schäden zu beklagen und die Feuer wurden eingestellt.

Bismarcksaeule Reinbek Silk Ab 1949 erfolgten wieder regelmäßig Sonnenwendfeiern bei der Säule bis 1968. Im Jahre 1986 sollte die Bismarcksäule eigentlich saniert werden doch ein Beschluss der Stadtverordnetenbesammlung, bestehend aus SPD, Grüne und FDP besagte, dass das Denkmal “ein Relikt aus der Vergangenheit ist, für das städtische Mittel nicht zur Verfügung stehen”. Die Bismarcksäule wurde aber zumindest unter Denkmalschutz gestellt.

Bismarcksaeule Friedrichsruh Heute ist die Bismarcksäule in Silk bei Reinbek in einem verwahrlosten Zustand. Die Säule ist mit Graffiti beschmiert, überall wächst Gras und Unkraut und auf dem Gelände liegen leere Bierflaschen und Müll herum. Es müsste ein privater Sponsor gefunden werden, der Mittel zur Renovierung der Bismarcksäule zu Verfügung stellt.

Weitere ausführliche Informationen zur Bismarcksäule finden Sie unter bismarcktuerme.de

Bismarckturm Aumuehle

Der Bismarckturm in Aumühle ist einer der zahlreichen Türme, die Ende des 19. Jahrhunderts zum Gedenken an den Reichskanzler Otto von Bismarck errichtet wurden.

Bismarckturm Aumuehle
Bismarck-Turm in Aumühle – Foto: Siefken

Der Turm wurde nach dem Tode Bismarcks am 12. Juli 1901 feierlich eingeweiht. Bis 1917 wurde zu Bismarcks Geburtstag am 01. April und zur Sonnenwendfeier am 21. Juni ein Scheinwerfer zu Ehren Bismarcks eingeschaltet. Heute befindet sich die Gemeindebücherei und das Gemeindearchiv von Aumühle im Bismarckturm, der im Jahre 1987 auwendig saniert wurde.