Coronavirus Reinbek Informationen

Coronavirus in Reinbek: Hier finden Sie aktuelle Informationen zum Coronavirus SARS-CoV-2 in Reinbek, Schleswig-Holstein und Hamburg. Zahlen, Daten, Statistiken, Karten zur Coronavirus-Erkrankung (COVID-19), sowie Tipps zur Vorbeugung und Verhalten im Corona Verdachtsfall. Die Reinbek Corona Seite wird fortlaufend aktualisiert. (Aktualisiert am: 06. August 2020)

Inhaltsverzeichnis

Coronavirus in Reinbek
Informationen zum Coronavirus in Reinbek

Die Angst vor dem Coronavirus geht auch in Reinbek um. In Supermärkten & Drogerien werden die Regale für Nudeln, Klopapier, Reis sowie für Desinfektionsmittel leer gekauft. Veranstaltungen in Schleswig-Holstein werden wegen der Corona-Pandemie verboten, Restaurants geschlossen und somit auch in Reinbek, wie z.B. der Ostermarkt oder die Konzertreihe im Schloss Reinbek.

Coronavirus in Reinbek

Corona: Reinbek hält zusammenAktuelle Corona Situation in Reinbek: Die Zahl der COVID-19 Neuinfektionen im Kreis Stormarn und in Reinbek ist momentan rückläufig. Die Kurve der bestätigten COVID-19 Fälle flacht sich langsam ab, gleichzeitig steigt die Zahl der genesenden Corona Patienten stark an. In der deutschlandweiten Karte vom Robert-Koch-Institut zeigt sich dieser Trend auch sehr deutlich. Die Zahl Covid-19 Genesenden steigt momentan stärker an, als die Zahl der Corona Neuinfektionen.

Die verhängten Maßnahmen wegen des Coronavirus, wie das Versammlungsverbot von mehr als zwei Personen, Schließung von Restaurants, Friseuren, Schulen, Kitas, etc. haben zu einem deutlichen Abflachen der Kurve der Corona Neuinfektionen geführt. Ob die Lockerungen der Corona Maßnahmen, wie die Öffnung des Einzelhandels unter Auflagen, die Öffnung der Friseurgeschäfte und Schulen, zu einem erneuten Anstieg der Corona Neuinfektionen führt, wird man in 14 Tagen sehen können. Allerdings dürfte auch die allgemeine Masken-Pflicht in der Öffentlichkeit die Zahl der COVID-19 Neuinfektionen reduzieren. In Reinbek wird sich bisher im Allgemeinen vorbildlich an die Einhaltung der Corona Schutzmaßnamen wie die Masken-Pflicht, Abstand und das Versammlungsverbot gehalten.

Anzahl bestätigter Corona-Fälle in Stormarn

Corona-Fälle in Stormarn
Anzahl bestätigter Corona-Fälle in Stormarn – Quelle: kreis-stormarn.de

Die Gesamtzahl der klinisch bestätigten COVID-19-Fälle in Stormarn beträgt 472 (Stand: 05.08.2020, 13:00 Uhr). Davon sind 401 Personen wieder genesen, 37 aktuell in Quarantäne, 0 in stationärer Behandlung. 34 Personen sind verstorben. Das Corona Testzentrum in Ahrensburg hat am Freitag, den 29.05.2020 nach neun Wochen seine Tätigkeit eingestellt. Durch den Rückgang der Neu-Infektionen im Kreis Stormarn ist ein Betreiben des Testzentrums zur Unterstützung der Hausärzte im Moment nicht mehr erforderlich. Das verwendete Material wird in Einrichtungen des Katastrophenschutzes und des Technischen Hilfswerkes eingelagert, so dass es für den Fall einer zweiten Corona Welle sofort wieder eingesetzt werden kann. In dem Testzentrum sorgten insgesamt 160 ehrenamtliche Kräfte der SEG Sanität, SEG Betreuung, der Technischen Einsatzleitung sowie des Technischen Hilfswerks dafür, dass die rund 1.000 Testungen reibungslos durchgeführt werden konnten.

Corona – Nächste Schritte zur Lockerung beschlossen

Die Schleswig-Holsteinische Landesregierung hat am 5. Juni 2020 die Corona-Bekämpfungsverordnung sowie den Erlass an die Gesundheitsämter der Kreise angepasst. Ab Montag (8. Juni) und zu weiteren Zeitpunkten im Juni gelten dann für eine Reihe von Lebensbereichen weitere Erleichterungen. Die Maskenpflicht im öffentlichen Raum, etwa im ÖPNV oder beim Einkaufen bleibt bestehen.

Landrat Dr. Henning Görtz: “Seit mehreren Tagen gibt es im Kreis Stormarn kaum noch neue Infektionen und auch die Zahl derjenigen, die derzeit aktiv infiziert sind, nimmt glücklicherweise weiter ab. Ich bin stolz darauf, dass diese positive Entwicklung auch das Ergebnis des verantwortungsbewussten Verhaltens der meisten Bürgerinnen und Bürger in unserem Kreis ist. Je mehr wir nun die Einschränkungen weiter lockern, desto wichtiger ist es, dass wir wachsam bleiben. Wir müssen vorsichtig sein, Abstand halten und nicht leichtsinnig werden. Dann bleiben uns Rückschläge, wie sie in anderen Regionen Deutschlands leider erfolgt sind, hoffentlich erspart.”
Ab 8. Juni gelten u.a.:

  • Das Kontaktverbot lässt Zusammenkünfte von bis zu 10 Personen im privaten wie im öffentlichen Raum zu. Das bedeutet z.B., dass bis zu 10 Personen in der Gaststätte an einem Tisch sitzen dürfen, sofern sie sich persönlich kennen,
  • In Mutter-/Vater-Kind-Einrichtungen wird die Gruppengröße in der Kinderbetreuung von bisher 10 auf 15 Kinder erhöht.
  • In Werkstätten für Menschen mit Behinderungen dürfen die Hälfte der vorhandenen Arbeits- und Betreuungsplätze genutzt werden, sofern die Einrichtung übe rein angezeigtes Hygienekonzept verfügt.
  • Gaststätten dürfen bis 23:00 Uhr geöffnet bleiben,
  • Freizeitparks, Frei- und Hallenbäder sowie Wellnessbereiche in Hotels dürfen bei Vorliegen entsprechender Hygienekonzepte der Betreiber wieder öffnen.
  • Geschlossen bleiben reine Spaßbecken, das gilt auch weiterhin für Diskotheken, Tanzlokale und ähnliche Einrichtungen.
  • Die Nutzung von sanitären Gemeinschaftseinrichtungen und Sammelumkleiden, beispielsweise auf Campingplätzen oder in Sporteinrichtungen, ist mit entsprechenden Hygienekonzepten wieder möglich. Sportwettkämpfe dürfen mit entsprechenden Hygienekonzepten und unter Beachtung der Regelungen, die für Veranstaltung gelten – auch was die Anzahl der Teilnehmenden betrifft – wieder stattfinden.
  • Reiseverkehr zu touristischen Zwecken, z.B. Busreisen, ist mit einer Belegung bis 50% der Plätze zulässig.

Ein Veranstaltungskonzept unterscheidet drei Veranstaltungsformate:

  • Veranstaltungen mit Sitzungscharakter, bei denen Abstande eingehalten werden können und ein geringes Maß an Interaktion besteht, z.B. Theater und Filmvorführungen, Lesungen. Diese sind mit entsprechenden Maßnahmen im Außenbereich für bis zu 250 Gäste zugelassen und bei Veranstaltungen dieser Art in geschlossenen Räumen können bis zu 100 Personen teilnehmen.
  • Veranstaltungen mit wechselndem Publikum, bei denen Abstände überwiegend eingehalten werden können, z.B. Messen oder Flohmärkte. Diese sind mit entsprechenden Maßnahmen im Außenbereich für bis zu 100 Personen, die sich maximal gleichzeitig auf dem Veranstaltungsgelände aufhalten, zugelassen.
  • Gruppenaktivitäten, bei denen das Abstandsgebot in der Praxis nur teilweise eingehalten werden kann, da ein hohes Maß an Interaktion besteht, z.B. Familienfeiern oder Empfänge. Diese sind mit festem und bekanntem Publikum im Außenbereich mit entsprechenden Maßnahmen mit bis zu 50 Personen erlaubt.

Ab 15. Juni gelten für stationäre Einrichtungen der Pflege, besondere Wohnformen der Eingliederungshilfe und stationäre Einrichtungen der Gefährdetenhilfe für das Betreten von Personen weitere, über die in der Corona-Bekämpfungsverordnung hinausgehende Regelungen. Danach müssen diese Einrichtungen Besuchskonzepte erstellen, die regeln, wie Besucherinnen und Besucher die Einrichtungen betreten können. Ab 22. Juni findet die Betreuung in Kindertageseinrichtungen im Rahmen des Regelbetriebes statt, es sei denn, dies ist aus Gründen des Infektionsschutzes nicht möglich oder die räumlichen oder personellen Voraussetzungen vor Ort lassen eine Umsetzung der Vorgaben aktuell nicht zu. In den Schulen kann dann in allen Jahrgangsstufen der Regelbetrieb wieder aufgenommen werden. Innerhalb eines Klassenverbandes oder einer Gruppe im Rahmen der Ganztagsbetreuung kann der Mindestabstand unter den Schülerinnen und Schülern unterschritten werden.

Ab 29. Juni sollen dann bei Veranstaltungen mit wechselndem Publikum mit entsprechenden Maßnahmen im Außenbereich bis zu 250 Personen, die sich maximal gleichzeitig auf dem Veranstaltungsgelände aufhalten, zugelassen sein. In Innenräumen sollen sie dann bis maximal 100 Personen zugelassen sein. Bei Gruppenaktivitäten sollen dann mit entsprechenden Maßnahmen auch in Innenräumen mit bis zu 50 Personen erlaubt sein.

Den genauen Wortlaut der vorstehend genannten Neuregelungen entnehmen Sie bitte der beigefügten Landesverordnung sowie der neuen Allgemeinverfügung des Kreises Stormarn. Die neue Landesverordnung sowie die Allgemeinverfügung des Kreises Stormarn treten ab 08.06.2020 in Kraft. Sie enden mit Ablauf des 28. Juni 2020.

Gastronomie und Beherbergung darf wieder öffnen

Mit Inkrafttreten der neuen Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 ab 18.05.2020 wird es Beherbergungsbetrieben und der Gastronomie wieder erlaubt sein, Gäste zu bewirten. Dabei müssen strenge Hygieneregelungen befolgt werden. Welche das sind, hat das Land Schleswig-Holstein auf seiner Internetseite in einem Leitfaden zusammengefasst.

Coronavirus Entschädigungen bei Verdienstausfällen

Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) schützt die Bevölkerung in Deutschland. Es bietet zudem finanzielle Entschädigungen für Menschen, die von den Schutzmaßnahmen betroffen sind. Das gilt auch für die gegenwärtige Corona-Pandemie. Entschädigungen für Verdienstausfälle wegen Corona, hier können Sie einen Antrag online stellen. Entschädigungen bei Coronavirus Quarantäne, Tätigkeitsverbot oder Schul- und Kitaschließungen. Weitere Infos »

Weitere Lockerungen der Corona Maßnahmen in Reinbek

Weitere Lockerungen in den Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus in Schleswig-Holstein, Kreis Stormarn und Reinbek: Die Landesregierung Schleswig-Holstein hat die Landesverordnung sowie den Erlass an die Gesundheitsämter der Kreise angepasst. Der Kreis Stormarn hat dementsprechend seine Allgemeinverfügung mit Wirkung ab dem 04.05.2020 ergänzt. Unter Einhaltung entsprechender Hygienekonzepte, sind neben Friseursalons, auch Tätigkeiten im Nagelstudio, der Fußpflege und der Kosmetik (ohne Gesicht) wieder erlaubt. Schulen werden entsprechend dem Konzept des Bildungsministeriums teilweise geöffnet. Gottesdienstes können unter Sicherstellung der Nachvollziehung von Infektionsketten wieder stattfinden. Die Teilnehmerzahl ist auf eine Person je 15m² zu begrenzen. Gleiches gilt für Museen, Galerien, Gedenkstätten und Ausstellungen. Weitere Infos »

Das Rathaus Reinbek macht wieder auf

Ab Montag den 04. Mai soll das Reinbeker Rathaus wieder geöffnet werden für die Bürger nach vorheriger Terminvereinbarung und unter Einhaltung von Hygienemaßnahmen wie Mundschutz und Händedesinfektion. Die Terminvergabe soll online oder telefonisch erfolgen können. Es wird allerdings darum gebeten, das Rathaus Reinbek bzw. das Bürgerbüro nur für dringend notwendige Angelegenheiten zu besuchen.

Maskenpflicht in Schleswig-Holstein und Reinbek

Ab dem 29. April gilt in Schleswig-Holstein, und somit auch in Reinbek, eine Maskenpflicht. Der Mundschutz (Mund-Nasen-Bedeckung) muss in Geschäften, Bus, Bahn oder Taxi getragen werden. Schals, Tücher und selbstgenähte Masken sollen laut Landesregierung reichen. FFP-Schutzmasken sollen weiterhin medizinischem Personal vorbehalten sein. Wie lange gilt die Maskenpflicht in Schleswig-Holstein? Die Landesverordnung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in bestimmten Bereichen der Öffentlichkeit (Mund-Nasen-Bedeckungsverordnung – MNB-VO) gilt zunächst bis zum Ablauf des 31. Mai 2020. Der genaue Wortlaut der Maskenpflicht Verordnung von Schleswig-Holstein kann hier nachgelesen werden. Wie lange gilt die Maskenpflicht in Hamburg? In Hamburg ist im Gegensatz zu Schleswig-Holstein über die Dauer der Maskenpflicht nichts bekannt, d.h. die Maskenpflicht gilt in Hamburg erstmal auf unbestimmte Zeit.

Neue Allgemeinverfügung zu den Ladenöffnungszeiten

In Schleswig-Holstein, und somit auch in Reinbek, dürfen Geschäfte jetzt auch am Sonntag öffnen: Die Regelungen zur Erweiterung der Ladenöffnungszeiten werden mit dieser Allgemeinverfügung ergänzt. Es ist nunmehr allen stationären Verkaufsstellen im Sinne von § 6 SARS-CoV-2-BekämpfVO mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800m² gestattet, an Sonntagen in der Zeit von 11 bis 17 Uhr für den geschäftlichen Verkehr mit Kunden zu öffnen. Die Regelung gilt nicht für den Feiertag am 1.Mai. Bereits bestehende spezialisierte Regelungen u.a. für Apotheken und Tankstellen gelten fort und sind von der Allgemeinverfügung nicht betroffen. Den genauen Wortlaut entnehmen Sie bitte der Allgemeinverfügung des Kreises Stormarn.

Corona-Warn-App der Bundesregierung

Die Corona-Warn-App vom Robert Koch-Institut (RKI) für die Bundesregierung steht kostenlos zum Download zur Verfügung im App Store und bei Google Play. Die Corona-Warn-App hilft festzustellen, ob man in Kontakt mit einer infizierten Person geraten ist und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Die Corona-Warn-App ist ist ein Angebot der Bundesregierung, die App wurde vom Robert Koch-Institut (RKI) entwickelt. Der Download und die Nutzung der Corona-Warn-App sind vollkommen freiwillig. Der Datenschutz über die gesamte Nutzungsdauer soll zu 100 Prozent gewahrt werden. Es ist keine Anmeldung erforderlich, es müssen keine E-Mail-Adresse und kein Name hinterlegt werden.

Corona-Warn-App der Bundesregierung

Corona-Warn-App kostenlos runterladen:

Zum Download im App-Store
Zum Download im Google-Play-Store

Wie wird das Coronavirus übertragen?

Das Coronavirus (SARS-CoV-2) wird hauptsächlich von Corona infizierten und mit COVID-19 erkrankten Personen durch die sogenannte Tröpfcheninfektion beim Husten, Niesen und möglicherweise auch beim Sprechen übertragen, insbesondere dann, wenn der erforderliche Mindestabstand von 1,5 bis 2 Metern nicht eingehalten wird. Man kann sich außerdem infizieren, indem man Oberflächen oder Dinge berührt, auf denen sich das SARS-CoV-2 Virus befindet, und sich danach an die Augen, die Nase oder den Mund fasst. Die häufigste Corona Infektionsart ist jedoch die Tröpfcheninfektion.

Coronavirus: Was sind die Symptome?

Coronavirus Symptome: Folgende Krankheitssymptome können (müssen aber nicht) auf eine Infektion mit COVID-19 (Coronavirus SARS-CoV-2) hinweisen:

  • Trockener Husten
  • Abgeschlagenheit
  • hohes Fieber
  • Kopfschmerzen
  • Halsschmerzen
  • Atemprobleme
  • Halskratzen
  • Schüttelfrost
  • Geschmacks- und Geruchsverlust (ohne Schnupfen)

Das Problem ist aber dabei, dass diese Symptome auch bei einer normalen Influenza (Grippe) auftreten können. Bei Verdacht einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus kann erst ein Labortest Gewissheit geben, ob es sich um eine normale Grippe oder um SARS-CoV-2 handelt. Bis zum Ergebnis des Labortests sollte der Patient isoliert werden.

Coronavirus-Symptome Unterschied zu Grippe und Erkältung

SymptomeCoronaGrippeErkältung
Trockener Hustenhäufighäufigselten
Müdigkeitmanchmalhäufigmanchmal
Gliederschmerzenmanchmalhäufighäufig
Kurzatmigkeit bis Atemnotmanchmalneinnein
Schnupfenseltenmanchmalhäufig
Kopfschmerzenmanchmalhäufigselten
Fieberhäufighäufigselten
Halsschmerzenmanchmalmanchmalhäufig
Niesenneinneinhäufig
Durchfallseltenmanchmalnein
Geschmacks- und Geruchsverlustmanchmalneinnein
Die Tabelle zeigt den Unterschied zwischen Corona (COVID-19), Grippe (Influenza) und Erkältung (grippaler Infekt). Wie man sieht, sind die Symptome bei Grippe und Corona ähnlich. Der trockene Husten kann sowohl bei Grippe als auch bei Corona auftreten. Lediglich Kurzatmigkeit bis Atemnot sowie Geschmacks- und Geruchsverlust (ohne Schnupfen) tritt nur bei Corona auf, allerdings auch nur manchmal.

Verhalten im Verdachtsfall auf Coronavirus

Bei einem Verdacht auf Coronavirus sollen Sie folgende Regeln beachten:

  • bei Krankheitssymptomen sofort zu Hause bleiben
  • fahren Sie nicht in ein Krankenhaus
  • nicht eine Notfallpraxis
  • nicht eine Arztpraxis

Rufen Sie stattdessen den ärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116-117 an! Sie können im Coronavirus-Verdachtsfall auch Ihren Hausarzt in Reinbek telefonisch kontaktieren und weiteres Vorgehen abklären lassen.

Telefonnummern zum Coronavirus

  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116-117
  • Gesundheitsamt Kreis Herzogtum Lauenburg: 04541-888-380
  • Bürgertelefon Stormarn: 04531-160-11-60
  • Bürgertelefon des Landes Schleswig-Holstein: 0431-79-70-00-01
  • Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums: 030-346-465-100
  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland: 0800-011-77-22
  • Barmer-Hotline: 0800-3331010
  • DAK-Hotline: 040-325-325-800
  • AOK Rheinland/Hamburg: 0800-1-265-265

Coronavirus COVID-19 Online-Test

Wissenschaftler der Philipps-Universität Marburg haben einen COVID-19 Online-Test entwickelt, bei dem sich die Wahrscheinlichkeit einer Coronavirus-Erkrankung COVID-19 ermitteln lässt. Es handelt sich zudem eim Umfrage-Tool zur Erhebung medizinischer Daten zum neuartigen Sars-CoV-2-Virus. Hinweis: Die Nutzung dieser App ersetzt keine ärztliche Diagnose, Beratung oder Behandlung und erbringt keine diagnostische Leistung. Wenn Sie sich aktuell schwer krank fühlen oder unsicher mit der Einschätzung der Applikation sind, suchen Sie bitte umgehend medizinische Hilfe auf.
Hier geht es zum Conoravirus Onlinetest.

Wann kommt man in Quarantäne?

In Quarantäne kommt man, wenn man:

  • direkten Kontakt mit einem Coronavirus-Infizierten hatte
  • sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufhielt
  • und/ oder Krankheitssymptome zeigt

Auszug aus der Allgemeinverfügung des Kreises Stormarn über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 auf dem Gebiet des Kreises Stormarn vom 07. April 2020:

Quarantäne: Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage, beginnend ab dem Zeitpunkt des Eintritts in den Kreis Stormarn durch Überfahren bzw. Überschreiten der Kreisgrenze entweder in der Republik Österreich oder der Schweizerischen Eidgenossenschaft (Schweiz) oder, sofern nicht bereits dadurch abgedeckt, in einem Risikogebiet entsprechend der jeweils aktuellen Festlegung durch das Robert Koch-Institut (RKI) wird eine Absonderung für die Dauer von 14 Tagen, beginnend ab dem Zeitpunkt des Eintritts in den Kreis Stormarn durch Überfahren bzw. Überschreiten der Kreisgrenze, in häuslicher Quarantäne angeordnet. Weitere Gebiete können durch die oberste Landesgesundheitsbehörde als besonders betroffene Gebiete festgelegt werden. Auf die aktuellen Festlegungen weist der Kreis Stormarn auf seiner Homepage hin.” Quelle: kreis-stormarn.de

Labor COVID-19 Coronavirus SARS-CoV-2
In einem Labor wird auf COVID-19 Coronavirus SARS-CoV-2 geprüft.

In einem begründeten Coronavirus Verdachtsfall wird ein Arzt oder eine geschulte Fachkraft bei Ihnen einen Besuch tätigen. Dort wird eine Probe genommen, die innerhalb weniger Stunden im Labor auf den Virus hin ausgewertet wird.

Coronavirus – Wie Sie sich schützen

  • Häufiges Händewaschen
  • Das Hände geben, Händeschütteln vermeiden
  • Mit den Händen unterwegs möglichst nicht ins Gesicht fassen
  • Unterwegs möglichst wenig Kontakt zu Gegenständen, wie Türklinken, Schaltern, Geländern
  • Türen mit dem Ellbogen öffnen
  • Wasserhahn auf öffentlichen Toiletten mit Papiertuch betätigen
  • Im Supermarkt mit Karte zahlen
  • In öffentlichen Verkehrsmitteln möglichst nichts anfassen
  • Unterwegs Handdesinfektionsmittel benutzen
  • 1,5 bis 2 Meter Abstand zu krankheitsverdächtigen Personen
  • Mund-Nasen-Schutz kann das Risiko einer Ansteckung verringern
  • große Menschenmengen meiden
  • auf ein gutes Immunsystem achten durch z.B. Vitamin-C-reiche Ernährung und Zink

Diese Maßnahmen können übrigens nicht nur gegen das Coronavirus helfen, sondern auch zur Vermeidung einer Grippe (Influenza) helfen. Das Händeschütteln sollte im Krankheitsfall vermieden werden und zwar nicht nur beim Coronavirus, sondern auch bei Grippe, Erkältung oder anderen ansteckenden Krankheiten.

Coronavirus Mundschutz
Ein Mundschutz oder Atemmaske kann nur bedingt vor dem neuen Coronavirus schützen und eine normale OP-Maske bietet nahezu keinen Schutz vor einer Covid-19 Infektion.

Entsteht Immunität nach einer Infektion mit Coronavirus?

Bei überstandenen Vireninfektion entsteht oft eine Immunität, die vor einer erneuten Erkrankung schützt. Eine Masernerkrankung hinterlässt zum Beispiel lebenslange Immunität.

Bei einem Grippe-Virus (Influenzavirus) kommt es jedoch ständig zu Mutationen, so dass die körpereigenen Abwehr nach einer überstandenen Grippe oder nach einer Impfung auch nur eine Zeit vor einer erneuten Grippe-Erkrankung hilft. Wie ist es jedoch beim Coronavirus mit der Immunität? Ob eine Immunität nach einer überstandenen Corona Infektion auch beim neuartigen Coronavirus einsteht bzw. wie lange die Immunität dauert, wird in Studien derzeit untersucht. Vermutet wird, dass jemand, der eine Covid-19-Erkrankung hinter sich hat, nicht mehr ansteckend ist und zumindest eine Weile lang vor einer erneuten Corona Infektion geschützt ist. Wie lange eine mögliche Corona Immunität dauert müssen also die Studien erst noch zeigen.

Hand-Desinfektionsmittel kein Ersatz zum Händewaschen

Hand Desinfektionsmittel wie Sterillium, Desinfektionsgel, etc. können Bakterien und Viren wie COVID-19 eindämmen und zur vorübergehenden Händedesinfektion dienen, wenn man sich unterwegs nicht die Hände waschen kann. Das Händewaschen mit Seife kann ein Desinfektionsgel allerdings nicht komplett ersetzen. Bakterien und Viren können aber höchstens vorübergehend eingedämmt werden. Damit ein Handhygiene-Gel gegen Bakterien und Viren wirkt müssen Sie es zudem sehr großzügig dosieren und zwar ca. 3 ml, was einem Teelöffel entspricht, wie es das American Council on Science and Health empfiehlt. Das gründliche Händewaschen ist im privaten Umfeld somit ausreichend.

Desinfektionsmittel selbst herstellen

Desinfektionsmittel selber machen nach WHO Rezept: Desinfektionsmittel ist derzeit wegen des Coronavirus und den sogenannten Hamsterkäufen oft ausverkauft. Man kann Desinfektionsmittel auch selbst herstellen. Nicht nur zum Desinfizieren der Hände ist das Mittel geeignet, sondern auch um Oberflächen von Viren zu reinigen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat ein Desinfektionsmittel Rezept herausgegeben: WHO Rezept für Desinfektionsmittel.

Händewaschen mit Seife

Die Hände 30 Sekunden lang mit Seife waschen

Mediziner empfehlen ein gründliches Händewaschen mit Seife unter lauwarmen Wasser und zwar ca. 30 Sekunden lang. Um Keime zu reduzieren, muss man die Hände gründlich waschen. Danach sind die Hände keimfreier als nach der Verwendung eines Händedesinfektionsmittels. Gute Handhygiene, also regelmäßiges Waschen mit Seife ist wichtig um sich gegen den Coronavirus zu schützen.Waschen Sie Ihre Hände mehrmals am Tag 30 Sekunden lang mit Seife und lauwarmen Wasser und zwar nicht nur nach der Toilette sondern natürlich auch vor den Mahlzeiten, vor dem Zubereiten von Speisen und wenn Sie aus zur Arbeit kommen und immer sofort wenn Sie nach Hause kommen insbesondere wenn Sie vorher in der U-Bahn, S-Bahn waren oder auch im Supermarkt waren. Am Einkaufswagen können zum Beispiel auch viele Bakterien und Viren haften. Gut zum Händewaschen eignet sich eine Arztseife mit dem Inhaltsstoff Farnesol. Das Bakteriostatikum reduziert den Keimbefall und hemmt das Wachstum von schädlichen Mikroorganismen auf der Haut. Gleichzeitig enthält die Arztseife rückfettende Substanzen, damit die haut nicht austrocknet vom häufigen Händewaschen. Bei trockener Haut sollten die Hände auch auch regelmäßig eingecremt werden.

Smartphone reinigen und desinfizieren

Der Covid-19-Erreger kann sich auch am Smartphone ansiedeln. Aber nicht nur in Zeiten des Coronavirus sollte man das Handy regelmäßig reinigen. Auch das Smartphone sollte man am besten täglich reinigen, denn auf dem Handy können sich ebenfalls Viren und Bakterien ansammeln, insbesondere dann, wenn man es an öffentlichen Orten wie in der S-Bahn oder in der Arztpraxis benutzt hat. Das Smartphone Display und die Rückseite kann man mit einem Mikrofasertuch reinigen. Scharfe Reinigungsmittel wie Alkohol oder Spülmittel sollte man nicht verwenden, weil das Display beschädigt werden kann oder Flüssigkeit die Elektronik beschädigen kann. Es empfiehlt sich zudem eine Displayschutzfolie zu verwenden. Zum einem ist das Handy besser gegen Beschädigungen geschützt und zum anderen kann man das Smartphone Display schneller und gründlicher reinigen. Wenn das Smartphone mit einer Displayschutzfolie versehen ist, kann man es auch mit feuchten Brillenputztüchern reinigen, was man sonst nicht machen sollte, weil sonst die oleophobe Beschichtung (Antifettbeschichtung) angegriffen wird.

Was ist über den Ursprung des Coronavirus bekannt?

Als Ursprungsort des Coronavirus gilt ein Tiermarkt in Wuhan in China. Forscher gehen davon aus, dass das Coronavirus SARS-CoV-2 von Fledermäusen stammt und dass Fledermäuse die Chinesen in Wuhan infiziert haben. Die Chinesen essen, neben zahlreichen exotischen Tieren, auch Fledermäuse. So gilt Fledermaus-Suppe in China als besondere “Delikatesse”. Momentan gehen Wissenschaftler davon aus, dass sich die ersten Corona Patienten Anfang Dezember 2019 auf einem Markt in Wuhan in China mit SARS-CoV-2 angesteckt haben. Bereits durch Studien aus dem Jahr 2007 ist bekannt, dass Fledermäuse das natürliche Reservoir einer Reihe von Coronaviren (CoVs) sind und dass Fledermäuse Viren beherbergen, die eng mit dem schweren akuten Atemwegssyndrom (SARS) CoV verwandt sind, das einen Ausbruch von Atemwegserkrankungen beim Menschen in den Jahren 2002-2003 verursachte. Der Handel und Verzehr von Fledermäusen lief in China aber munter weiter. Mittlerweile hat China den Verzehr wilder Tiere verboten. Ob sich allerdings alle Chinesen dran halten, bleibt fraglich.

Coronavirus bei Hunden und Katzen

Können sich Haustiere wie Hunde und Katzen mit COVID-19 anstecken? Ja, das ist theoretisch möglich. In Hongkong liegt ein Fall vor, wo ein Hund von der örtlichen Gesundheitsbehörde positiv auf Sars-CoV-2 getestet wurde. Im Verdachtsfall auf den Coronavirus sollte man am besten telefonisch den Tierarzt verständigen, um das weitere Vorgehen zu besprechen.

Coronavirus Übertragung Hunde und Katzen?
Kann der Coronavirus durch Hunde und Katzen auf Menschen übertragen werden?

Können sich Menschen und Tiere gegenseitig anstecken?

Es ist bisher kein eindeutiger Fall bekannt, wo sich Menschen und Tiere gegenseitig mit Sars-CoV-2 angesteckt haben. Es besteht hier also momentan kein Grund zur Panik. Das heißt aber im Umkehrschluss nicht, dass es gänzlich unmöglich ist, dass sich Haustiere wie Hunde und Katzen und Menschen gegenseitig mit dem Coronavirus infizieren, denn bei normalen Grippeviren ist dies auch möglich. Bei dem COVID-19 Fall in Hongkong war die Besitzerin des Hundes mit dem Coronavirus infiziert. Der Hund zeigte aber nur einen niedrigen Infektionsgrad und Krankheitszeichen wies der Hund nicht auf. Hier bleibt es also abzuwarten, ob es weitere Infektionen bei Haustieren mit Coronavirus COVID-19 gibt und ob Krankheitssymptome vorliegen.

Kann man sich gegen den Coronavirus impfen lassen?

Bisher gibt es gegen den Coronavirus Sars-CoV-2 keinen Impfstoff. Forschungsinstitute sind jedoch dabei, Schutzimpfungen gegen Covid-19 zu entwickeln. Bisher ist aber noch keine Impfung verfügbar. In den USA und in Deutschland gibt es jedoch für erste klinische Tests eines potenziellen Coronavirus-Impfstoffs. Gegen die Infektionskrankheit sind mindestens 47 Impfstoffprojekte angelaufen

Gibt es bereits ein Medikament gegen Covid-19?

Bisher gibt es kein zugelassenes Medikament gegen Corona. Forscher haben aber bereits Studien begonnen für mögliche Wirkstoffe gegen Corona. So hemmen z.B. das Malariamittel Chloroquin und der gegen Ebola entwickelte Wirkstoff Remdesivir in vitro das Coronavirus. Ebenfalls werden die HIV-Medikamente Lopinavir und Ritonavir bereits auf Wirksamkeit gegen das Coronavirus getestet. Es ist also eine Frage der Zeit, bis ein Mittel gegen SARS-CoV-2 gefunden wird.

Hilft Nikotin gegen Corona?

Das Rauchen scheint Corona-Viren laut einer Studie aus Frankreich auszubremsen: Bisher hieß es immer, dass Raucher zur Risikogruppe gehören würden für schwer verlaufende Corona-Infektionen. Nun haben Wissenschaftler aus Frankreich auf die möglicherweise schützende Wirkung von Nikotin hingewiesen. Die Wissenschaftler vermuten, dass Nikotin die Vermehrung der Corona Viruszellen bremsen könnte, denn die vergleichsweise geringe Zahl an Rauchern unter Covid-19-Patienten liegt weltweit laut mehreren Studien zwischen 1,4 und 12,5 Prozent. Eine neue Studie aus Frankreich belegt, dass von 500 untersuchten Covid-19-Patienten nur 5 Prozent Raucher waren. In Frankreich wird nun getestet, ob man Nikotinpflaster bei Pflegekräften präventiv gegen Corona-Infektionen einsetzen kann. Ist Nikotin also ein Heilmittel gegen Covid-19? Hier müssen die Ergebnisse der Studien abgewartet werden.

Wird das Klopapier knapp?

In den Supermärkten in Reinbek und anderorts ist das Toilettenpapier oftmals ausverkauft und die Regale mit dem Klopapier sind häufig leer. Wird das Klopapier knapp und kommt es langsam zu Klopapier-Engpässen?

Wird das Klopapier knapp?
Hamsterkäufe: Klopapier-Absatz steigt wegen Corona-Krise um 700 Prozent.

Es wird genug Klopapier produziert, wie Toilettenpapier-Hersteller versichern. Die Nachfrage nach Klopapier ist in den letzten Wochen um ca. 700 Prozent gestiegen und die Hersteller produzieren zum Teil 24 Stunden am Tag die ganze Woche Klopapier. Das Problem mit den leeren Regalen entsteht, wenn die gelieferte Ware gleich abgekauft wird. Dann dauert es eine Zeit, bis Toilettenpapier nachliefert wird. Die Kapazitäten im Handel sind auf eine so große Nachfrage nach Klopapier bisher nicht ausgelegt, weil Toilettenpapier sonst eher selten gekauft wurde und die Hersteller müssen sich erst anpassen, was aber bereits getan wird. Ein anderes Problem sind die sogenannten Hamsterkäufer die von Supermarkt zu Supermarkt fahren und überall Klopapier aufkaufen. Viele Supermärkte haben auf die Hamsterkäufe bereits reagiert und verkaufen nur eine Packung Klopapier pro Person und teilweise auch erst mit einem Mindesteinkaufswert anderer Waren. Teilweise sind die Lagerräume aber auch voll mit Toilettenpapier und die Packer müssen erst hinterherkommen die Regale aufzufüllen. Um Klopapier-Engpässe zu vermeiden sollte jeder Bürger Klopapier nur in handelsüblichen Mengen kaufen und auch an andere Mitbürger denken. Bisher gibt es aber keine Probleme mit der Produktion von neuem Klopapier. Ein Problem könnte es aber künftig doch geben mit Toilettenpapier-Nachschub, weil in einigen Bundesländern und Städten die Müllabfuhr nur noch Restmüll abholt und keine Bio-Tonnen und seit kurzem auch keine Altpapier-Tonnen mehr. Dadurch könnten Produktion und Lieferketten gestört werden, denn Toilettenpapier aber auch Zeitungen und Verpackungen werden häufig aus Altpapier hergestellt.

Infos zum Reisen & Urlaub

Reisen soll wieder möglich sein
Foto: Siefken, Strand in Ecuador.

Reisen soll wieder möglich sein: Die Bundesregierung will die im März ausgesprochene Reisewarnung unter anderem für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union aufheben.
Ab dem 15. Juni sollen Reisen innerhalb Europas dann wieder möglich sein – wenn es das Infektionsgeschehen zulässt. Für Reisen in Risikogebiete, wie z.B. die Türkei, Ägypten, USA, Brasilien, etc. wird abgeraten. Wer aus einem Risikogebiet nach Deutschland einreist muss 14 Tage in Quarantäne, bis ein negativer Corona-Test vorliegt. Hier finden Sie eine aktuelle Liste der Risikogebiete des RKI. Neu seit der letzten Änderung: Spanien – die autonomen Gemeinschaften Aragón, Katalonien und Navarra gelten derzeit als Risikogebiete.

Infos für Reiserückkehrende aus Corona Risikogebieten

Für eine Einreise nach Schleswig-Holstein gelten aufgrund der Corona-Pandemie verbindliche Einschränkungen, wenn sie aus Gebieten mit einer hohen Ausbreitung des Coronavirus kommen (Risikogebiet). Wichtig ist, dass Sie noch vor Ihrer Einreise überprüfen, ob Sie zum Zeitpunkt der Einreise aus einem aktuell ausgewiesenen Risikogebiet kommen!

Reisen Sie aus einem Risikogebiet nach Schleswig-Holstein ein, beispielsweise als Reiserückkehrerin oder Reiserückkehrer,

  • müssen Sie sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort in Quarantäne absondern
  • sich beim örtlichen Gesundheitsamt melden
  • dürfen Sie während der Quarantäne keinen Besuch von Personen, die nicht zum Hausstand gehören, empfangen.

Ausnahmen:

Nicht von der Quarantäneregelung betroffen sind:

  • Personen, die einen aktuellen negativen Coronatest vorweisen können (= ärztliches Zeugnis, wonach keine Anhaltspunkte für eine Infektion mit dem Coronavirus vorliegen). Das Zeugnis muss sich auf eine molekularbiologische Testung (PCR-Test) stützen, die zum Zeitpunkt der Einreise nicht älter ist als 48 Stunden.
  • Durchreisende; diese haben das Gebiet des Landes auf direktem Weg zu verlassen;
  • Personen, die beruflich bedingt grenzüberschreitend Personen, Waren und Güter auf der Straße, der Schiene, per Schiff oder per Flugzeug befördern;
  • Besatzungsmitglieder von Flugzeugen, Schiffen, Bahnen und Bussen die sich beruflich in einem Risikogebiet aufgehalten haben;
  • Personen, die sich täglich oder für bis zu 48 Stunden zwingend notwendig beruflich oder medizinisch veranlasst nach Schleswig-Holstein einreisen sowie
  • Menschen, die sich weniger als 48 Stunden in einem Risikogebiet aufgehalten haben.

Bußgelder drohen

Verstöße gegen diese Schutzmaßnahmen sind bußgeldbewehrt und können von Behörden kontrolliert werden. Bei Verstößen sind Bußgelder bis zu 10.000 € möglich, beispielsweise wenn Sie bei Ihrer Ein- oder Rückreise aus einem Risikogebiet gegen die Regel der 14-tägigen Quarantäne im eigenen Zuhause oder einer anderen geeigneten Unterkunft verstoßen. Wenn Sie sich bei Ihrer Ein- oder Rückreise aus einem Risikogebiet nicht auf direktem Weg nach Hause oder eine andere geeignete Unterkunft begeben drohen bis zu 3000 € Bußgeld. Bis zu 5000 € Bußgeld kann verhängt werden, wenn Sie trotz der Quarantänebestimmungen nach der Ein- oder Rückreise aus einem Risikogebiet Besuch empfangen, bis zu 2000 €, wenn Sie sich nicht beim zuständigen Gesundheitsamt melden.

Corona-Teststationen für Reiserückkehrende nach Schleswig-Holstein

Für Reiserückkehrende aus dem Ausland werden zunächst kostenlose Corona Tests in Schleswig-Holstein etabliert.

Aktuell zeigt sich, dass besonders Reiserückkehrende zunehmend zum Infektionsgeschehen auch in Schleswig-Holstein beitragen. Um dem früh entgegenzuwirken, werden an wichtigen Einreisepunkten inklusive Häfen, Teststationen eingerichtet. Aus dem Ausland einreisende Schleswig-Holsteiner– egal, ob sie aus einem Risikogebiet kommen, oder nicht – haben die Möglichkeit, sich an diesen Standorten in Schleswig-Holstein auf eine akute Virusinfektion testen zu lassen. Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg: “„Durch erweiterte Testmöglichkeiten vor allem an Einreisepunkten sollen Reiserückkehrende – vor allem diejenigen, die aus Risikogebieten zurückkehren – getestet werden können. Zusätzlich zu den neuen Testmöglichkeiten informiert das Gesundheitsministerium Reiserückkehrende über aktuell geltende Regeln und auch über ihre Pflichten in zehn verschiedenen Sprachen.“” Die Hinweise finden Sie hier: www.schleswig-holstein.de/coronavirus-einreise

Wo gibt es den Corona-Test für Reiserückkehrende nach Schleswig-Holstein?

Die Corona Testmöglichkeiten werden am Hafen in Kiel, in Lübeck, am Fährhafen in Puttgarden auf Fehmarn sowie am Grenzübergang nach Dänemark an der A7, Rastanlage Ellund aufgebaut. Eine weitere Testmöglichkeit wird am Busbahnhof in der Stadt Neumünster entstehen. Die Testungen können ab Freitag, dem 31. Juli an den Teststationen stattfinden. Mit einem Testergebnis ist in der Regel nach 24 Stunden zu rechnen. Reiserückkehrende aus Risikogebieten müssen sich bis zum Erhalt eines negativen Testergebnisses in Quarantäne begeben und beim zuständigen Gesundheitsamt melden. Die Kassenärztliche Vereinigung Schleswig-Holstein (KVSH) rechnet aufgrund der zu Ende gehenden Ferien mit einem erheblichen Mehraufwand. “„Da die niedergelassenen Ärzte für die Versorgung von Patienten zuständig sind und dieses Potential auch beim Willen einer Unterstützung endlich ist, halten wir es für richtig, dass ergänzende Strukturen ohne unmittelbaren Rückgriff auf vertragsärztliche Kapazitäten hinzutreten“”, sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der KVSH Dr. Ralph Ennenbach: “„Wir freuen uns als KVSH dazu einen Beitrag zu überwiegend mobilen Abstrichzentren leisten zu können, der auf der Initiative von Laboren beruht. Damit wird für die Reiserückkehrer aus Risikogebieten ein gutes Angebot geschaffen.“” Nach Recherchen der KVSH ist zu Spitzenzeiten mit einem Aufkommen von rund 55.000 Urlaubern pro Woche zu rechnen, davon rund 40.000 aus dem Ausland. Die Patientenströme müssten daher so geleitet werden, dass sie das ambulante System der niedergelassenen Ärzte möglichst gering belasten. Die mobilen Abstrichzentren werden auch hierfür einzusetzen sein. Es muss derzeit offen bleiben, ob die Struktur der mobilen Abstrichzentren inklusive der hinzutretenden Angebote in Praxen ausreichend ist. Im Zweifel muss über weitere Ergänzungen gemeinsam mit dem Land bzw. dem ÖGD nachgedacht werden. “„Es kommt jetzt ganz besonders auf das Verhalten von uns allen an, wie wir weiter durch die Pandemie kommen werden. Der Urlaub – die schönste Zeit des Jahres – ist in diesem Jahr eine besondere Herausforderung. Wir alle können durch unser Verhalten auch während und nach der Reise dazu beitragen, die Verbreitung des Corona-Virus aufzuhalten. Bitte helfen Sie dabei mit“”, formuliert Dr. Alexandra Barth, Leitende Amtsärztin des Gesundheitsamtes der Stadt Neumünster, die für den Öffentlichen Gesundheitsdienst an dem Projekt beteiligt ist.

Corona Bußgeldkatalog

Schleswig-Holstein hat einen Bußgeldkatalog erlassen für Verstöße gegen die Corona-Regelungen. Verstöße gegen die Landesverordnung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein werden mit einem Bußgeld bestraft. Der Corona Bußgeldkatalog kann hier eingesehen werden.

Coronavirus Karte Robert-Koch-Institut

Coronavirus Karte COVID-19 Deutschland
Coronavirus COVID-19 Deutschland Karte – Stand 06.08.2020 – Screenshot: experience.arcgis.com

Hier finden Sie Coronavirus Karten für Deutschland und weltweite Covid-19 Livekarten mit Zahlen, Daten und Fakten zur aktuellen Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2. Auf der Coronavirus Karte für Deutschland wird die Anzahl der Covid-19 Infektionen nach Bundesländern gelistet.

Die Daten basieren auf Zahlen des Robert-Koch-Instituts, begleitet von der Universität Bonn.

Hier finden Sie die Coronavirus-Deutschland-Karte »

Coronavirus Karte John Hopkins Universität

Eine weltweite Coronavirus-Karte bietet ein Forscherteam aus den USA von der John Hopkins Universität in Baltimor an.

14 Aug 2020, 1:34 AM (GMT)

Coronavirus Statistik Deutschland

222,269 Fälle gesamt
9,281 Tote
200,800 wieder gesund
Country and City Confirmed Today cases Deaths Today deaths Recovered
USA 5,415,642 55,340 170,415 1,284 2,842,690
Brazil 3,229,621 59,147 105,564 1,301 2,356,640
India 2,459,613 64,142 48,144 1,006 1,750,636
Russia 907,758 5,057 15,384 124 716,396
South Africa 572,865 3,946 11,270 260 437,617
Peru 498,555 0 21,713 0 341,938
Mexico 498,380 5,858 54,666 737 336,635
Colombia 433,805 11,286 14,145 308 250,494
Chile 380,034 1,866 10,299 94 353,131
Spain 379,799 2,935 28,605 26 0
Iran 336,324 2,625 19,162 174 292,058
UK 313,798 0 41,347 18 0
Saudi Arabia 294,519 1,482 3,303 34 260,393
Pakistan 286,674 753 6,139 10 264,060
Argentina 276,072 7,498 5,362 149 192,434
Bangladesh 269,115 2,617 3,557 44 154,871
Italy 252,235 522 35,231 6 202,923
Turkey 245,635 1,243 5,912 21 228,057
Germany 222,269 1,419 9,281 5 200,800
France 209,365 2,669 30,388 17 83,472
Iraq 164,277 3,841 5,641 53 117,208
Philippines 147,526 4,002 2,426 23 70,387
Indonesia 132,816 2,098 5,968 65 87,558
Canada 121,234 390 9,015 9 107,553
Qatar 114,281 343 190 0 110,957
Kazakhstan 101,372 517 1,269 0 76,756
Ecuador 98,343 1,233 6,010 26 78,957
Egypt 96,108 145 5,107 22 56,890
Bolivia 95,071 1,743 3,827 66 32,830
Israel 89,822 1,671 651 12 64,746
Ukraine 86,140 1,592 1,992 22 46,216
China 84,756 19 4,634 0 79,398
Sweden 83,852 0 5,776 6 0
Dominican Republic 83,134 910 1,393 22 47,946
Oman 82,531 232 551 12 77,278
Panama 78,446 1,069 1,722 19 52,210
Belgium 75,647 639 9,900 15 17,883
Kuwait 74,486 701 489 0 66,099
Belarus 69,203 101 599 4 66,178
Romania 66,631 1,454 2,860 53 31,547
UAE 63,489 277 358 0 57,372
Netherlands 61,204 577 6,165 4 0
Guatemala 60,284 1,195 2,296 29 48,305
Singapore 55,497 102 27 0 50,736
Poland 54,487 811 1,844 14 37,961
Portugal 53,548 325 1,770 6 39,177
Japan 51,147 937 1,063 4 36,134
Honduras 48,657 254 1,533 18 6,945
Nigeria 48,116 373 966 10 34,309
Bahrain 45,726 462 167 1 42,180
Ghana 41,725 153 223 0 39,495
Kyrgyzstan 41,069 310 1,487 3 33,288
Armenia 41,023 229 809 3 33,897
Morocco 37,935 1,241 584 28 26,687
Afghanistan 37,424 79 1,363 9 26,714
Switzerland 37,403 234 1,991 0 32,700
Algeria 37,187 488 1,341 8 26,004
Azerbaijan 33,915 91 500 3 31,269
Uzbekistan 33,323 858 216 6 27,213
Venezuela 29,088 0 247 0 21,042
Moldova 29,087 390 878 15 20,276
Serbia 28,998 247 661 3 18,965
Kenya 28,754 650 460 4 15,100
Ireland 26,929 91 1,774 0 23,364
Ethiopia 26,204 1,086 479 16 11,428
Costa Rica 26,129 1,072 272 9 8,412
Nepal 24,957 525 95 4 16,837
Austria 22,594 155 725 1 20,346
Australia 22,358 231 361 9 13,001
El Salvador 21,993 349 584 7 10,254
Czechia 19,401 326 391 0 13,574
Cameroon 18,308 45 401 0 15,320
Côte d'Ivoire 16,889 42 107 2 13,522
Palestine 15,491 307 106 1 9,186
Denmark 15,214 144 621 0 13,131
Bosnia 15,184 223 458 5 9,156
S. Korea 14,770 56 305 0 13,817
Bulgaria 13,893 0 482 0 8,479
Madagascar 13,522 125 162 6 11,780
Macedonia 12,357 140 532 2 8,662
Sudan 12,115 82 792 6 6,305
Senegal 11,740 153 244 2 7,572
Norway 9,851 68 257 1 8,857
DRC 9,589 51 234 9 8,480
Malaysia 9,129 15 125 0 8,821
Zambia 8,663 162 246 0 7,401
French Guiana 8,471 48 51 1 7,784
Guinea 8,198 82 50 0 7,120
Gabon 8,077 0 51 0 5,920
Paraguay 8,018 0 93 0 5,384
Tajikistan 7,950 38 63 0 6,741
Haiti 7,781 38 192 5 5,123
Lebanon 7,711 298 92 3 2,496
Finland 7,683 41 333 0 7,050
Luxembourg 7,368 68 122 0 6,414
Albania 6,971 154 213 5 3,616
Mauritania 6,653 31 157 0 5,843
Libyan Arab Jamahiriya 6,611 0 132 0 778
Greece 6,381 204 221 5 3,804
Croatia 6,050 180 161 1 5,078
Maldives 5,494 128 21 0 2,920
Djibouti 5,358 0 59 0 5,167
Zimbabwe 4,990 97 128 6 1,927
Malawi 4,912 160 153 1 2,550
Equatorial Guinea 4,821 0 83 0 2,182
Hungary 4,813 45 607 2 3,561
Central African Republic 4,652 0 61 0 1,728
Hong Kong 4,313 69 65 2 3,295
Nicaragua 4,115 0 128 0 2,913
Montenegro 3,857 44 73 0 2,680
Congo 3,745 0 60 0 1,625
Swaziland 3,599 74 65 2 1,991
Namibia 3,544 138 27 5 848
Thailand 3,359 3 58 0 3,169
Somalia 3,227 0 93 0 1,728
Cuba 3,174 46 89 1 2,525
Mayotte 3,119 28 39 0 2,940
Cabo Verde 3,073 73 33 0 2,232
Sri Lanka 2,882 1 11 0 2,646
Suriname 2,761 108 40 1 1,830
Slovakia 2,739 49 31 0 1,939
Mozambique 2,638 79 19 0 1,015
Mali 2,597 15 125 0 1,979
South Sudan 2,478 1 47 0 1,175
Slovenia 2,332 29 129 0 1,960
Lithuania 2,330 21 81 0 1,689
Rwanda 2,200 11 8 0 1,558
Estonia 2,174 0 63 0 1,975
Guinea-Bissau 2,088 0 29 0 1,015
Benin 2,014 0 38 0 1,681
Iceland 1,976 4 10 0 1,852
Sierra Leone 1,940 3 69 0 1,496
Tunisia 1,847 67 53 1 1,302
Yemen 1,847 6 528 0 949
Angola 1,815 53 80 0 577
New Zealand 1,589 10 22 0 1,531
Gambia 1,556 79 43 10 267
Syrian Arab Republic 1,432 105 55 2 395
Uruguay 1,409 16 37 0 1,180
Uganda 1,353 21 11 2 1,141
Jordan 1,320 17 11 0 1,222
Latvia 1,307 4 32 0 1,078
Cyprus 1,305 14 20 0 870
Georgia 1,283 5 17 0 1,068
Liberia 1,252 0 82 0 738
Malta 1,245 55 9 0 708
Burkina Faso 1,228 15 54 0 997
Botswana 1,214 148 3 1 120
Niger 1,161 0 69 0 1,075
Togo 1,104 12 26 0 791
Bahamas 1,089 53 15 0 138
Jamaica 1,065 18 14 0 753
Andorra 981 4 53 0 858
Chad 949 0 76 0 860
Vietnam 911 28 21 4 425
Aruba 894 96 4 1 114
Lesotho 884 86 25 1 271
Sao Tome and Principe 883 1 15 0 808
Réunion 754 20 5 0 631
Diamond Princess 712 0 13 0 651
San Marino 699 0 42 0 657
Guyana 631 8 22 0 202
Channel Islands 603 0 47 0 545
Tanzania 509 0 21 0 183
Taiwan 481 0 7 0 450
Burundi 410 1 1 0 315
Trinidad and Tobago 404 78 8 0 139
Comoros 399 0 7 0 379
Myanmar 369 8 6 0 321
Guadeloupe 367 0 14 0 289
Faroe Islands 362 23 0 0 225
Mauritius 344 0 10 0 334
Isle of Man 336 0 24 0 312
Martinique 336 0 16 0 98
Mongolia 297 4 0 0 269
Belize 296 86 2 0 32
Eritrea 285 0 0 0 248
Cambodia 272 4 0 0 223
Papua New Guinea 271 2 3 0 78
Sint Maarten 248 29 17 0 102
Turks and Caicos Islands 241 17 2 0 46
Gibraltar 205 2 0 0 188
Cayman Islands 203 0 1 0 202
Bermuda 159 0 9 0 145
Barbados 144 0 7 0 118
Monaco 144 3 4 0 114
Brunei 142 0 3 0 138
French Polynesia 139 0 0 0 64
Bhutan 128 12 0 0 100
Seychelles 127 0 0 0 126
Antigua and Barbuda 92 0 3 0 76
Saint Martin 92 8 4 0 45
Liechtenstein 90 0 1 0 87
Saint Vincent and the Grenadines 57 0 0 0 55
Macao 46 0 0 0 46
Curaçao 32 0 1 0 30
Fiji 28 1 1 0 20
Saint Lucia 25 0 0 0 25
Timor-Leste 25 0 0 0 24
Grenada 24 0 0 0 23
New Caledonia 23 0 0 0 22
Lao People's Democratic Republic 20 0 0 0 19
Dominica 18 0 0 0 18
Saint Kitts and Nevis 17 0 0 0 17
Greenland 14 0 0 0 14
Caribbean Netherlands 13 0 0 0 7
Falkland Islands (Malvinas) 13 0 0 0 13
Montserrat 13 0 1 0 12
St. Barth 13 0 0 0 8
Holy See (Vatican City State) 12 0 0 0 12
Western Sahara 10 0 1 0 8
British Virgin Islands 9 0 1 0 7
MS Zaandam 9 0 2 0 0
Saint Pierre Miquelon 4 0 0 0 1
Anguilla 3 0 0 0 3
Last updated: August 14, 2020 - 2:28 am (+01:00)

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  • Aus Angst vor Corona: Patienten im Krankenhaus St. Adolf-Stift in Reinbek verschieben Operationen aus Angst vor einer Corona-Infektion. Quelle: ndr.de
  • Die Bürgermeisterwahl in Reinbek wird wegen Corona verschoben. Statt am 17. Mai sollen die Bürger nun am 26. Juli ihre Stimme abgeben. Der Termin liegt allerdings in den Sommerferien. Quelle: abendblatt.de
  • Coronapandemie: Krise trifft Händler in Reinbek verschieden stark. Reporterin Elvira Nickmann unterwegs in der Bahnhofstraße in Reinbek. Zu Corona-Zeiten wirkt die Einkaufsmeile fast wie ausgestorben. Quelle: bergedorfer-zeitung.de
  • Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder fassen am 22. März 2020 folgenden Beschluss: Bund und Länder verständigen sich auf eine Erweiterung der am 12. März beschlossenen Leitlinien zur Beschränkung sozialer Kontakte. Somit ist der Aufenthalt im öffentlichen Raum nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben selbstverständlich weiter möglich. Gastronomiebetriebe werden geschlossen, sowie Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe. Quelle: bundesregierung.de
  • Ab Mittwoch, den 17. März müssen auch alle Restaurants in Schleswig-Holstein (somit auch in Reinbek) vollständig geschlossen werden, erklärte Ministerpräsident Daniel Günther (CDU). Die Restaurants dürfen Essen nur noch außer Haus verkaufen, etwa über einen Lieferservice. Quelle: ndr.de
  • Allgemeinverfügungdes Kreises Stormarn vom 15. März 2020: Verbot und Beschränkung von Kontakten in besonderen öffentlichen Bereichen auf dem Gebiet des Kreises Stormarn. Verbot öffentlicher Veranstaltungen, Schließung von Bars, Kneipen, Clubs, Diskotheken, Theater, Kino, Museen, Fitness-Studios, Schwimmbäder, Saunen, Volkshochschulen, Musikschulen, Zusammenkünfte in Sportvereinen, Spielhallen, etc. Restaurants, Gaststätten bzw. Restaurationsbetriebe (auch in Hotels) und Imbisse dürfen unter Auflagen geöffnet blieben. Quelle: kreis-stormarn.de
  • Inseln werden in Schleswig-Holstein abgeriegelt für Touristen. Quelle: ndr.de
  • In 24-Jähriger Mann aus Reinbek war im Urlaub in Italien und ist über eine Zwischenlandung in Prag zurück nach Hamburg gereist. Nun ist der Mann aus Reinbek freiwillig in Quarantäne. Quelle: abendblatt.de
  • Hamsterkäufe in Reinbek: In einem Aldi-Supermarkt in Reinbek bei Hamburg wurden die Regale für Nudeln und Reis leergefegt. Quelle: mopo.de
  • Auch in Glinde wurden bereits Veranstaltungen wegen des Coronavirus abgesagt. Die Glinder Feuerwehr sagt diesjähriges Osterfeuer ab. Quelle: glinde.de

9 Kommentare für “Coronavirus Reinbek Informationen”

  1. Karl sagt:

    Das ist aber auch schon etwas übertrieben mit den Hamsterkäufen im Supermarkt in Reinbek wegen des Coronavirus.

  2. Ralf sagt:

    Die Schutzmasken bringen beim Coronavirus fast gar nichts.

  3. […] aktuelle Ausbreitung des neuen Coronavirus SARS-CoV-2 und die damit verbundene Verunsicherung in der Bevölkerung hat die WHO dazu veranlasst, […]

  4. Birgit Siegmund sagt:

    Hallo, wann wird die Seite aktualisiert? Der letzte Eintrag ist vom 16.3.2020. Gerade was das Coronavirus betrifft wäre man gerne laufend informiert. Danke.

  5. Reinbek Online sagt:

    Hallo Birgit, die Coronavirus Seite zu Reinbek (also diese hier) wird fast täglich aktualisiert, zuletzt heute. Vielleicht hast Du noch eine alte Version der Seite im Browser Cache. Den Browser Cache solltest Du vielleicht einmal löschen bzw. im Browser auf “Seite neu laden” klicken.

  6. Olaf sagt:

    Die Leute die Klopapier wegen Corona hamstern sind doch alle verrückt und schaden allen. Es gibt genug Toilettenpapier aber wenn gewisse Leute gleich 10 Packungen auf einmal kaufen sind die Regale leer weil die Packer im Supermarkt und bei Rossman nicht hinterher komnen. Leute denkt mal sozial und kauft Klopapier in haushaltsüblichen Mengen!

  7. Susanne Tamm sagt:

    Wer ist eigentlich der Urheber dieser Seite und wo versteckt sich das Impressum?

  8. Reinbek Online sagt:

    Hallo Frau Tamm, das Impressum befindet sich im Footer der Seite. Betreiber ist Jan Siefken. Falls Sie eine Frage haben, können Sie auch gerne das Kontaktformular benutzen: https://www.reinbek-online.com/kontakt/

  9. Ute sagt:

    Vielen Dank für die ausführlichen Informationen zum Corona in Reinbek. Ich wohne in Reinbek und schaue hier täglich rein.
    Beste Grüße Ute

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