Schlagwort-Archiv:Kriminalitaet

Graffiti Sprayer festgenommen

Beamte des Polizeireviers Reinbek konnten in der Nacht zwei Jugendliche vorläufig festnehmen, nachdem diese im Bereich von Wentorf/HH diverse Farbschmierereien begangen hatten. es handelt sich um sogenannte Graffiti Sprayer.

Am 28.05.2014, gegen 02.00 Uhr, hatte ein Zeuge beobachtet, wie aus einer Gruppe von sechs Jugendlichen heraus Graffiti Schmierereien in einer Tiefgarageneinfahrt begangen wurden. Der Zeuge konnte die Personengruppe gut beschreiben und mitteilen, in welche Richtung sie sich bewegt.

Die Besatzungen der drei eingesetzten Streifenwagen nahmen die Fahndung zu Fuß auf. Im Friedrichsruher Weg kam den Beamten dann eine Personengruppe entgegen, auf die die bekannte Beschreibung passte. Als die Gruppe in Höhe der Beamten war, griffen diese zu. Sie stellten die sechs Jugendlichen. Bei einem 16-jährigen Wentorfer konnte dann auch ein roter Farbstift gefunden werden, bei einem 17-Jährigen aus Wentorf eine Spraydose mit blauer Farbe. Die beiden gaben dann auch zu, die Graffitischmierereien begangen zu haben. Die anderen Jugendlichen der Gruppe (im Alter von 16 bis 20 Jahren) hatten offensichtlich selbst keine Schmierereien begangen.

Die Jugendlichen wurden nach der Feststellung ihrer Personalien entlassen.

Die Beamten konnten in der Hansestraße, im Bereich Helmut-Zimmner-Weg, Amandas Garten und Friedrichsruher Weg ca. 20 frische Schmierereien u. a. an Stromkästen feststellen. Die beiden Wentorfer hatten dort Graffiti-Tags wie “KKG”, “PTK”, “ACAB” und “Fuck the Police” gesprayt bzw. gemalt.

Sachbearbeitende Dienststelle ist die Polizeistation Wentorf/HH, diese ist telefonisch unter der Rufnummer 040-72978047 zu erreichen.

Strohballen abgebrannt

Sonntag Nachmittag, am 24.10.2010, vernichtete ein Feuer in einem Verbindungsweg in Stemwarde (bei Reinbek) an die 100 eingeschweißten Strohballen.

Die Strohballen lagen in dem Verbindungsweg zwischen Kronshorster Weg und Römsmoorweg. Ein Strohballen hat einen Wert von ca. 30 Euro. Eine Spaziergängerin hatte gegen 16.00 Uhr zufällig den Brand bemerkt. Es rückten vier Freiwillige Feuerwehren der Umgebung aus. Rund 60 Einsatzkräfte löschten den Brand. Gegen 17.40 Uhr hatte sie das Feuer unter Kontrolle gebracht. Die Nachlöscharbeiten waren gegen 19.00 Uhr beendet. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar. Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung.

Polizei Reinbek sucht Sex-Täter!

In Reinbek war es Anfang Februar und Ende März dieses Jahres in unmittelbarer Nähe des S-Bahnhofes in Reinbek zu zwei Sexualstraftaten durch mutmaßlich einen bisher unbekannten Tatverdächtigen gekommen. Die erste Tat ereignete sich am Dienstag, den 02.02.2010, gegen 17.50 Uhr, als zunächst eine 30jährige Frau in Reinbek aus der S-Bahn stieg, um anschließend mit ihrem Wagen von dort aus nach Hause zu fahren.

Phantombild Sex Täter Reinbek
Die Polizei Reinbek sucht diesen Mann

Den Wagen hatte sie auf der Rückseite des Bahnhofes in der Ladestraße geparkt. Sie war gerade eingestiegen und hatte auf dem Fahrersitz Platz genommen, als auf einmal der Unbekannte ebenfalls zu ihr in den Wagen stieg, sich auf den Beifahrersitz setzte und sie bedrohte. Die zwei fuhren dann zusammen zu einem bisher nicht bekannten Ort, möglicherweise ein Waldstück, wo er sich dann an ihr verging. Nach dieser Tat fuhren sie mit dem Wagen in die Hamburger Innenstadt, wo er die 30jährige im Fahrzeug allein zurückließ. Der zweite Fall ereignete sich am Samstag, den 28.03.2010, gegen 05.30 Uhr, als eine 21jährige Hamburgerin, nach Verlassen einer Feier im Stadtgebiet von Reinbek, über die Hamburger Straße und Bahnhofstraße in die Sophienstraße ging. In Höhe einer dortigen Ladenzeile griff sie plötzlich ein unbekannter Mann an und zwang sie mit ihm in die Nähe der Gleise zu gehen, wo er sie dann vergewaltigte.

Beschreibung des mutmaßlichen Vergewaltigers (siehe auch Bild Nr. 1):

– männlich
– konkrete Altersangaben sind nicht möglich
– volleres Gesicht und eine breite Kinnpartie
– unrasiert
– dunkelbraunes, volles, längeres, möglicherweise nach hinten
frisiertes oder gegeltes Haar
– schwarze, ovale Brille (die er möglicherweise nicht ständig
trägt!)
– vermutlich deutscher Herkunft
– ca. 1,70 Meter bis 1,80 Meter groß
– normale bis kräftige Statur
– trug einen roten Kapuzenpullover (mit Reißverschluss?) Bei der ersten Tat am 2. Februar ließ der Tatverdächtige graue Wollhandschuhe der Marke Thinsulate zurück (siehe Bild Nr. 2).

Handschuhe
Wer kennt diese Handschuhe?

Der Kriminalpolizei in Reinbek gelang es nun aufgrund sehr umfangreicher Ermittlungen und kriminaltechnischer Untersuchungen, eine Spur fest zu stellen, die auf den mutmaßlichen Vergewaltiger hinweist. Zurzeit wird eine molekulargenetische Reihenuntersuchung (“DNA- Massentest”) geprüft.

Die Kriminalpolizei fragt in diesem Zusammenhang:

1. Erkennt jemand den Mann auf dem Phantombild und kann Hinweise auf seinen aktuellen Aufenthaltsort geben?
2. Ist jemandem dieser Mann zu den genannten Zeiten im Bereich des S- Bahnhofes oder der näheren Umgebung aufgefallen?
3. Kennt jemand diese grauen Wollhandschuhe und kann eventuell Hinweise auf den Besitzer geben?

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei oder die Polizeizentralstation Reinbek unter der Rufnummer 040/ 727707- 0!

Brand in Tiefgarage Bergstrasse

In einer Tiefgarage in der Bergstraße in Reinbek brannten am Samstagvormittag, den 01. Mai, drei Autos zum Teil vollständig aus. Die genaue Brandursache ist bisher noch unklar. Die Kriminalpolizei in Reinbek ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung.

Ein Autofahrer, der seinen Wagen nach dem Einkaufen gegen 10.40 Uhr beladen wollte, bemerkte plötzlich, dass aus einem dort geparkten VW Golf Flammen heraus schlugen. Die Freiwilligen Feuerwehren Reinbek und Schönningstedt rückten aus und bekamen den Brand schnell unter Kontrolle. Glücklicherweise wurden niemand verletzt. Die Tiefgarage hat eine Fläche von ca. 1000 Quadratmeter, die in die jeweiligen Stellplätze unterteilt ist. Sie befindet sich unterhalb eines Einkaufmarktes und einer Einkaufspassage. Der VW Golf und ein Audi A6 brannten völlig aus. Ein Hyundai, der etwas abgesetzt vom Golf stand, trug an einer Seite Hitzeschäden davon. Die Decke des Gebäudes war stark verrußt und diverse Neonlampen waren zerschmolzen. Der Sachschaden wird bisher auf mindestens 15.000 Euro geschätzt. Ein Zeuge bemerkte noch in dem Moment einen Mann, der von dem brennenden schwarzen VW Golf weglief. Er soll zu diesem Zeitpunkt einen Benzinkanister getragen haben. Der Unbekannte war dann in einen dunklen Sportwagen gestiegen. Der Sportwagen fuhr in bisher nicht bekannte Richtung davon. Die Kriminalpolizei in Reinbek ermittelt wegen des Verdachts der Brandstiftung. Sie bittet in diesem Zusammenhang Zeugen, die am Tatort oder in der näheren Umgebung einen dunklen Sportwagen gesehen haben oder etwas zu dem/ den Insassen sowie dem Kennzeichen sagen können, sich dringend mit ihr unter der Rufnummer 040/ 727707-0 in Verbindung zu setzen.

Jugendlicher macht Spritztour mit geklautem Auto in Glinde

Glinde: Ein Passant verständigte am Mittwochmorgen, den 21. April die Polizei, nachdem ihm die unsichere Fahrweise eines sehr jugendlich wirkenden Autofahrers in der Straße Am Hühnengrab aufgefallen war.

Die Polizeibeamten stellten um 07.25 Uhr den beschriebenen PKW Ford unverschlossen in der Straße “Papendieker Redder” fest. Der Fahrzeugschlüssel steckte noch im Zündschloss. Der PKW war tags zuvor als in der Blockhorner Allee entwendet worden. Kurz vor der Einmündung Zur Feldmark, trafen die Polizeibeamten einen Jugendlichen an, auf dem die Personenbeschreibung zu traf und nahmen ihn vorläufig fest. Der Tatverdächtige gab zu, sich am Dienstag in die Sporthalle der Tannenwegschule geschlichen zu haben. Während die Fahrzeughalterin an einem Sportkurs teilnahm, entwendete der 15jährige Glinder die Fahrzeugschlüssel aus der Umkleidekabine und fuhr mit dem PKW Ford davon. Da keine Haftgründe vorlagen wurde der Jugendliche nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen aus dem Polizeigewahrsam entlassen und von seiner Mutter abgeholt.

Grosshansdorf: Psychopath bringt Krankenschwester um

Psycho-Killer auf der Flucht – im Kreis Stormarn in Großhansdorf bei Ahrensburg brachte ein Psychopath eine Krankenschwester um. Der Täter ist seitdem flüchtig!

Am Donnerstagvormittag, den 18. März gegen 08.30 Uhr, kam es im Kreis Stormarn in Großhansdorf bei Ahrensburg, Rümeland, zu einem Polizeieinsatz. In einem Wohnheim für Menschen mit psychischer Erkrankung kam es in der vergangenen Nacht vermutlich zu einem Tötungsdelikt. Eine 23-jährige Nachtschwester wurde mit tödlichen Verletzungen im Halsbereich in einem von außen verschlossenem Zimmer gefunden …

Polizeibeamte der Polizeidirektion Ratzeburg trafen die ersten Maßnahmen am Einsatzort und sperrten weiträumig ab. Kriminaltechniker sichern derzeit die Spuren, Ermittler des Kommissariats 1 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck führen erste Ermittlungen durch. Nach bisherigen Erkenntnissen richtet sich ein konkreter Tatverdacht gegen einen 26-jährigen Mann, der in dieser Einrichtung bislang untergebracht war. Der vorbestrafte Martin Heuer ist vermutlich mit einem blauen Fiat Doblo Kastenwagen mit dem Kennzeichen OD-SO 60 flüchtig. Derzeit ist der Aufenthaltsort des Flüchtigen nicht bekannt, möglicherweise ist er bewaffnet!

Beschreibung von Martin Heuer:
179 cm groß, Körpergewicht bei über 100 kg, der Mann gilt als dicklich, zudem trägt er einen dünnen Oberlippen- und Kinnbart, kurze dunkle Haare mit Stirnglatze, braune Augen. Zuletzt gesehen wurde der Tatverdächtige am gestrigen Abend, da war er mit einer schwarzen Jeanshose und einem weißen T-Shirt bekleidet.

Beschreibung des Fluchtfahrzeugs:
Fiat-Doblo Fiat Doblo, Baujahr 2003, dunkelblau, OD-SO 60, hintere Seitenscheiben und Heckscheibe getönt, auf der Heckscheibe ein etwa 15 cm großer Aufkleber mit der Aufschrift “Primates help Primates” in grün-weiß.

Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Fahndung.

Vorsicht: Der Mann gilt als gefährlich und unberechenbar, treten Sie auf keinen Fall selbst an die Person heran! Im Antreffungsfall benachrichtigen Sie bitte sofort die Polizei über den Polizeiruf 110.

Update 19.03.2010: der Psychokiller wurde von der Polizei gefasst und befindet sich hinter Schloß und Riegel

Ueberfall auf Tankstelle in Reinbek

Bewaffneter Raubüberfall auf Tankstelle in Reinbek – Täter auf der Flucht! Ein bisher unbekannter Mann überfiel am Sonntagabend, den 14. März, die Tankstelle in der Hermann-Körner-Straße in Reinbek.

Tankstelle Reinbek
Tankstelle Hermann-Körner-Straße in Reinbek – Foto: Siefken

Der 25jährige Angestellte war gegen 20.50 Uhr gerade dabei, die letzten Arbeiten noch vor Ladenschluss zu erledigen, als der maskierte Tatverdächtige den Verkaufsraum betrat. Dieser ging sofort auf den Mitarbeiter zu, hielt ihm eine Schusswaffe vor und forderte die Herausgabe des Bargeldes. Der 25jährige kam der Forderung nach und übergab dem Tatverdächtigen eine geringe Summe Bargeld aus der Kasse. Der Unbekannte verließ daraufhin mitsamt der Beute die Tankstelle und flüchtete zu Fuß weiter in Richtung des Stadtparks. Der Angestellte blieb unverletzt. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Tatverdächtigen verlief erfolglos.

Beschreibung des Tatverdächtigen:

– ca. 1,70 Meter bis 1,75 Meter groß – blaue Augen – schmale Statur – sprach mit einem osteuropäischen Akzent – schwarzer Sportanzug – weiße Maske – Turnschuhe

Die Kriminalpolizei in Reinbek ermittelt wegen des Verdachts des schweren Raubes und bittet in diesem Zusammenhang Zeugen, die einen verdächtig wirkenden Mann oder ein verdächtiges Fahrzeug, am Tatort oder in der Nähe des Stadtparks gesehen haben, sich mit ihr unter der Rufnummer 040/ 727707-0 in Verbindung zu setzen.

Einbruch in Radio- und Fernsehgeschaeft

Unbekannte brachen am vergangenen Wochenende (06./07. Februar) in ein Radio- und Fernsehgeschäft in der Bergstraße in Reinbek ein.

Die Tatverdächtigen verschafften sich in der Zeit von Samstag, ab 14.00 Uhr, bis auf Sonntag, bis 16.35 Uhr, durch das Einschlagen einer Fensterscheibe Zutritt zum Laden. Sie nahmen daraus zwei Laptops aus den Büroräumen und vier Fernsehgeräte aus dem Verkaufsraum im Gesamtwert von etwa 2500 Euro mit. Die Kriminalpolizei in Reinbek bittet Zeugen, die in der Zeit von Samstag auf Sonntag in der Bergstraße verdächtige Personen oder ein verdächtiges Fahrzeug gesehen haben, sich mit ihr unter der Rufnummer 040/ 727707- 0 in Verbindung zu setzen.

Rentner in S-Bahn Hamburg-Allermoehe ausgeraubt

Erneut ist ein Rentner in der S-Bahn überfallen und geschlagen wurden.

Ein 65-jähriger Mann ist am Sonntagabend, den 01. November 2009, gegen 21.00 Uhr in Hamburg-Allermöhe in der S-Bahn von zwei jungen Männern beraubt worden. Die Kripoabteilung des Polizeikommissariates 43 führt die Ermittlungen.

Der Rentner meldete sich gestern am Polizeikommissariat in Bergedorf und sagte den Beamten, dass er am Tag zuvor in der S-Bahnlinie 21 auf der Fahrt vom Hauptbahnhof nach Bergedorf beraubt worden sei. An der Haltestelle Billwerder/Moorfleet seien mehrere junge Männer in seinen Waggon gestiegen. Aus dieser Gruppe hätten ihn zwei Männer ohne Vorwarnung geschlagen und anschließend seine Geldbörse mit 80 Euro Bargeld und diversen persönlichen Papieren gestohlen. Die Tätergruppe habe dann die Bahn an der Station Mittlerer Landweg verlassen. Der auf eine Gehhilfe angewiesene Mann erlitt Blutergüsse im Gesicht. Eine ärztliche Behandlung hatte er bisher noch nicht wahrgenommen.

Die Kriminalbeamten des PK 43 ließen Videomaterial sichern, die Auswertung dauert derzeit an.

Die mutmaßlichen Räuber werden wie folgt beschrieben: Täter 1: – ca. 20-22 Jahre alt – etwa 170 cm groß und kräftige Figur – südländische Erscheinung – schwarze, kurze Haare – bekleidet mit roter Jacke mit Emblem auf der Brust, Jeanshose und blauen Turnschuhen

Täter 2: – ca. 20 Jahre alt – 180-185 cm groß und schlanke Figur – dunkelblonde, etwas längere Haare – trug eine hellbraune Lederjacke

Tatzeit: 01.11.2009, 21:00 Uhr Tatort: Hamburg-Allermöhe, Mittlerer Landweg

Hinweise zu den Tätern nimmt die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789 entgegen.

Oststeinbek – Trickdiebstahl Wasserwerke

Oststeinbek: Die Polizei warnt vor angeblichen Mitarbeitern der Wasserwerke Hamburg! Die beiden bisher unbekannten Männer hatten Mittwochmittag eine 81jährige Frau in der Möllner Landstraße um eine geringe Summe Bargeld gebracht.

Die alte Dame wollte am Mittwoch, den 21. Oktober gegen 13.00 Uhr ihre Mülltonne zurück vom Gehweg auf den Hof stellen und ließ dabei die Haustür auf. Plötzlich standen die zwei Männer bei ihr auf dem Hof und gaben sich als Mitarbeiter der Hamburger Wasserwerke aus. Aufgrund eines Wasserrohrbruchs in der Bergstraße wären Arbeiten an der Wasserversorgung in ihrem Haus notwendig. Die 81jährige ließ die Unbekannten ins Haus. Während einer unterhalb der Spüle herum hantierte, hielte sich der zweite im Badezimmer auf. Als die Tatverdächtigen von der Frau letztlich nach “Abschluss der Arbeiten” auch noch 20 Euro für die “Dienste” verlangten, wurde sie stutzig und rief einen Bekannten an. Daraufhin verließen die beiden Unbekannten unter Vorwänden schnell das Haus. Etwas später stellte die 81jährige fest, dass aus der Küche zwei Portmonees mit jeweils einer geringen Summe Bargeld darin fehlten.

Beschreibung der Tatverdächtigen:

1. Mann: ca. 35 Jahre alt, ca. 1,80 Meter groß, stabile Figur, gut aussehend, möglicherweise ein Ausländer (keine Hinweise auf eventuelle Nationalität), trug einen blauen “Arbeitskombi”

2. Mann: ca. 30 Jahre alt, ca. 1,60 bis 1,70 Meter groß, schmächtige Statur, möglicherweise deutscher Nationalität, trug ein “Käppi”

Die Kriminalpolizei in Reinbek bittet Zeugen, die diese Männer noch in der Möllner Landstraße gesehen habe oder die ebenfalls von ihnen auf einen angeblichen Wasserrohrbruch angesprochen wurden, sich dringend mit ihr unter der Rufnummer 040/ 727707-0 in Verbindung zu setzen. Die Wasserwerke in Hamburg hatten keine Mitarbeiter in Oststeinbek wegen eines Wasserrohrbruches im Einsatz!