NDR Fernsehteam besucht Institut für Blutaufbereitung in Lütjensee

Lütjensee steht nächsten Mittwoch innerhalb einer Reportage im NDR Fernsehen besonders im Fokus.
Dabei geht es um die dringend notwendige Blutaufbereitung vor Ort, die für die gesamte Region von großer Wichtigkeit ist.

Sendetermin: Mittwoch, 26. Mai, 18.15 Uhr, „Die Nordreportage“, NDR Fernsehen

In Lütjensee werden die Grundlagen geschaffen, um Leben zu retten: Für das Magazin „Die Nordreportage“ begleitete ein NDR Fernsehteam das medizinische Fachpersonal im Institut für Transfusionsmedizin Lütjensee. Im Fokus der Reportage steht der Kreislauf des Blutes – von der Spende bis hin zu seinem Einsatz.

Dem Institut in Lütjensee kommt eine zentrale Rolle zu. Hier werden die Spenden so aufbereitet, dass sie jederzeit als Präparate eingesetzt werden können. Wie aufwendig die einzelnen Schritte sind und mit wie viel Sorgfalt die Aufbereitung erfolgt, zeigt die Reportage – eine einzelne Spende kann bis zu drei Menschenleben retten. Unter anderem begleitet das Fernsehteam den Institutsleiter Professor Jürgen Ringwald während seines Arbeitstages. Von Lütjensee ausgehend werden die einsetzbaren Blutpräparate in Kliniken in der gesamten Region geliefert.

Weiterhin besucht das Fernsehteam das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) in Kiel und dokumentiert dort den konkreten Einsatz des gespendeten Blutes – und wie sehr die Patientinnen und Patienten auf diese Präparate angewiesen sind.

Die Reportage über das Institut in Lütjensee ist am Mittwoch, 26. Mai, ab 18.15 Uhr unter dem Titel „Die Nordreportage: Lebensspender und Lebensretter“ im NDR Fernsehen zu sehen.

Alle aktuellen Folgen der „Nordreportage“ sind unter www.NDR.de/fernsehen/sendungen/die_nordreportage abrufbar.

Weitere Informationen finden Sie unter www.NDR.de/fernsehen

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