Ueberfall auf Einkaufsmarkt in Neuschoenningstedt Reinbek
Ein bisher unbekannter Mann überfiel am Freitag, den 03. April einen Einkaufsmarkt in der Sachsenwaldstraße – in Neuschoenningstedt Reinbek.
Eine 21jährige Angestellte kam gegen 06.35 Uhr als Erste zur Arbeit und schloss den Laden auf. Der Unbekannte folgte ihr offenbar durch die noch einen Spalt geöffnete Tür. In dem Markt überraschte er die junge Frau und schlug ihr von hinten unvermittelt mit einem noch nicht bekannten Gegenstand auf den Kopf. Anschließend forderte er die Angestellte auf, ihm das Bargeld heraus zu geben. Letztlich nahm der Tatverdächtige eine geringe Summe Bargeld an sich und flüchtete aus dem Geschäft in unbekannte Richtung. Die 21jährige trug eine Kopfplatzwunde und einen leichten Schock davon. Nachdem der Tatverdächtige verschwunden war, rief sie um Hilfe. Die inzwischen eintreffenden anderen Ladenangestellten kamen ihr zur Hilfe und riefen die Polizei an. Die junge Frau musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Sie wird zurzeit dort noch behandelt. Eine Beschreibung des Unbekannten liegt noch nicht vor. Die örtliche Sofortfahndung nach dem Tatverdächtigen verlief erfolglos. Die Kriminalpolizei in Reinbek hat die Ermittlungen aufgenommen.
Die Kriminalpolizei in Reinbek fragt:
Ist jemandem heute Morgen vor 06.35 Uhr an dem Einkaufsmarkt oder in der näheren Umgebung ein verdächtiger Mann aufgefallen? Hat jemand einen Mann in der Zeit danach aus dem Laden kommen sehen und kann etwas zu dessen Fluchtrichtung sagen? Ist jemandem in der näheren Umgebung ein verdächtiges Fahrzeug aufgefallen?
Zeugenhinweise bitte an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Rufnummer 040/ 727707-0
Tags: Einkaufsmarkt, Kriminalitaet, Neuschoenningstedt, Polizei, Reinbek

March 20th, 2010 at 2:27 am
Guten Tag, an dieser Stelle möchte ich gerne meine Meinung über die geplante Schliessung des Freizeitbades Reinbek kundtun. In der letzten Zeit war immer wieder die Rede von unlohnenswerten Zuschüssen, die die Stadt angeblich in das Bad pumpt. Hier werden Begriffe verwechselt. Die Zuschüsse werden nicht in ein Bad gepumpt, sondern in ein Portfolio des Wohlergehens für Kinder und Eltern, Bürgerinnen und Bürger der Stadt Reinbek und Umgebung. Ebenso kann man in dieser Frage Interessenkonflikte auf kommunalpolitischer Ebene beobachten. Dort geht es aber weniger um die Kostenfrage des Bades, als um eine geschickte Argumentationsstrategie, die letztlich eine Umverteilung des vorhandenen Budgets erreichen soll und zwar nach der jeweiligen parteiinternen Interessenvorlage. Besonders interessant in diesem Zusammenhang sind Politiker, die früher in einer anderen Partei eine andere Meinung zum Thema hatten und nun das Fähnchen nach dem Wind schwenken. Hier fehlt der Mut von Seiten der Politik. Deshalb sind Bürgerinnen und Bürger nunmehr aufgefordert, selbst für den Erhalt des Bades einzutreten und gegebenenfalls private Sponsoren zu finden. Wenn jeder Bürger in Reinbek und Umgebung 1 Euro für den Erhalt des Bades spendet, kann es gerettet werden!