March 17th, 2009
Reinbek in den 30er Jahren – Foto
Die Sophienstraße in Reinbek in den 30er Jahren. Im Hintergrund ist der alte Bahnhof zu sehen.

Reinbek in den 30er Jahre – Foto: Siefken
Die Sophienstraße in Reinbek in den 30er Jahren. Im Hintergrund ist der alte Bahnhof zu sehen.

Reinbek in den 30er Jahre – Foto: Siefken
Am 11. März hat das neue famila-Warenhaus in der Liebigstraße in Reinbek eröffnet. Rund 14 Millionen Euro hat das Unternehmen in den neuen Standort investiert und allein bei famila 30 neue Arbeitsplätze geschaffen.
Auf dem Nachbargrundstück wurde ein Fachmarktzentrum mit 2.000 qm errichtet. Durch die Nutzung der Geothermie geht famila neue Wege bei der Energieversorgung.

Neues Famila-Warenhaus in Reinbek – Foto: Siefken
Als zukunftsweisende und umweltfreundliche Alternative zur klassischen Energieversorgung setzt famila in Reinbek auf Geothermie. Mit Hilfe von 30 Sonden in 99 m Tiefe wird die in der Erdkruste gespeicherte Wärme zum Heizen und Kühlen des famila-Warenhauses genutzt. Ein teilbegrüntes Dach trägt zusätzlich zu angenehmen Temperaturen im Innenbereich bei. Als weitere energiesparende Maßnahme wird die von Kühlmöbeln erzeugte Wärme für die Beheizung des Hauses im Winter genutzt. Der Raumheizwärmebedarf senkt sich durch diese energiesparenden Maßnahmen in normalen Wintern auf nahezu Null. So können pro Jahr 50.000 Liter Heizöl und ca. 120.000 Kilogramm CO2 eingespart werden.
Im neuen Reinbeker famila-Warenhaus werden insgesamt 114 Mitarbeiter beschäftigt. „Damit unsere Kunden auch auf großer Fläche den vollen Service genießen können, haben wir das famila-Verkaufsteam personell verstärkt“ so famila-Geschäftsführer Christian Lahrtz. „Es freut uns sehr, dass wir in Reinbek neben einem neuen Einkaufserlebnis auch 30 neue Arbeitsplätze schaffen konnten“. Das famila-Verkaufsteam um Warenhausleiter Manfred Loose wird unterstützt von vier Auszubildenden.
Das neue famila-Haus setzt im Hinblick auf den Ladenbau besondere Maßstäbe. In Reinbek wurde ein modernes Einrichtungs-, Farb- und Beleuchtungskonzept umgesetzt, das auf die Besonderheiten der Fachabteilungen abgestimmt ist. Ein Highlight ist der von famila in Eigenregie geführte Fischshop. Neben täglich frischem Fisch gibt es auch Garnelen, Krustentiere, Muscheln, Räucherfisch, Fischarten aus fernen Ozeanen oder selbst gemachte Fischbrötchen und Feinkostsalate. Auf Wunsch wird der Fisch filetiert und küchenfertig zubereitet. Der Obst- und Gemüsebereich präsentiert sich auf großer Fläche im Eingangsbereich und bietet Wochenmarktatmosphäre. Die Weinfachabteilung „Schneekloth Weindepot“ zeichnet sich durch ihre hochwertige Einrichtung aus. Weitere Highlights sind die Bedienungsbereiche („famila-Verwöhntresen“) und die Drogerieabteilung mit Fachmarktcharakter. Auf einer Fläche von 4.150 qm werden auch in diesem famila-Warenhaus über 40.000 verschiedene Artikel angeboten.

Famila in Reinbek – überdachte Parkplätze – Foto: Siefken
Neben dem famila-Warenhaus gibt es einen separaten famila-Getränkemarkt auf 470 qm Fläche. Im Eingangsbereich lädt ein Backshop mit Café und abgetrennter Raucherlounge der Bäckerei von Allwörden zum Verweilen ein. Getreu dem Motto „alles unter einem Dach“ sind zudem Friseur Klinck, ein SB-Center der Volksbank Stormarn, der Blumenshop Kudling, die Apotheke Lindenau, ein Vodafone-Mobilfunk-Shop und eine Postfiliale im neuen Einkaufszentrum zu finden. Im Fachmarktzentrum öffnet gemeinsam mit dem famila-Warenhaus das Siemes Schuhcenter. Die restlichen freien Flächen werden in Kürze vermietet, die Gespräche laufen bereits.
Die Serviceleistungen von famila sind darauf ausgerichtet, den Einkauf zu einem entspannten und angenehmen Erlebnis zu machen. Kostenlose Parkplätze (zum Teil überdacht), Einkaufswagen ohne Pfand, Self-scanning-Kassen, Ticketvorverkauf, Ruhebänke, Präsentkorb- und Kalte-Platten-Service sind bei famila selbstverständlich. Ein echtes Highlight sind auch die kundenfreundlichen und besonders langen Öffnungszeiten: Das Reinbeker famila-Haus ist ab sofort Montag bis Samstag von 8:00 Uhr bis 21:00 Uhr geöffnet.
weitere Fotos vom Famila Supermarkt – (Fotos Famila):
Vermeintliche Handwerker hatten eine Familie in der Straße Schatzkammer in Reinbek offenbar über einen längeren Zeitraum um ihr Geld gebracht. Am 12.02.09 hatten eine oder mehrere Person/- en an der Haustür einer 83jährigen Bewohnerin geklingelt, um ihr mitzuteilen, dass ihr Haus in einem “abenteuerlichen” Zustand wäre.
Ein Mann erklärte der alten Dame, er sei selbst Handwerker, fahre durch die Gegend und suche sich aufgrund der momentan herrschenden Flaute selbst seine Aufträge. Er bot der Frau zunächst an, Dach und Schornstein in Ordnung zu bringen. Anschließend händigte er ihr einen gelben “Auftragszettel” auf, worauf stand, dass anscheinend insgesamt mehrere verschiedene Arbeiten ausgeführt werden sollten. Bei der ausführenden Firma soll es sich angeblich um eine Firma aus Hamburg handeln. In den nächsten Tagen leisteten die 83jährige und ein weiteres Familienmitglied diverse Barzahlungen an die vermeintlichen Handwerker. Die erste Zahlung erfolgte am 17.02.09. Die Handwerker erklärten ihnen, dass ohne Barzahlung auch keine weiteren Arbeiten am Haus mehr stattfinden würden. Nachdem die mutmaßlichen Betrüger mehrere tausend Euro eingestrichen hatten, sagten sie mehre fest zugesagte Reparaturtermine einfach kurzfristig ab. Aufgefallen war der Familie, dass die Arbeiter mit ständig wechselnden Fahrzeugen, ohne jegliche Aufschriften, dem Anschein nach also als Privatfahrzeuge, vor fuhren. Die Baustelle, die die vermeintlichen Handwerker am Haus hinterließen, war recht unüblich und es war kein Gerüst aufgebaut worden. Die Familie, nun doch stutzig geworden, da sie zudem die Firma nie erreichen konnten und sich einer der “Handwerker” immer telefonisch bei ihnen meldete und weitere Treffen, wo um Klärung dieser Angelegenheit gebeten wurde, absagte. In der letzten Woche zeigten sie den Vorfall letztlich bei der Polizei an. Die Kriminalpolizei in Reinbek ermittelt wegen des Verdachts des Betruges. Die Polizeidirektion Ratzeburg warnt noch einmal dringend vor solchen unseriösen Haustürgeschäften! Weitere Hinweise, wie man sich eventuell davor schützen kann (”Gefahren an der Haustür”) und worauf man achten sollte, finden Sie im Internet unter polizeiberatung.de oder polizei.schleswig-holstein.de. Die Präventionsstelle der Polizeidirektion Ratzeburg steht Ihnen auch für Fragen zu diesem Thema unter der Rufnummer 04541/ 809-0 zur Verfügung.
Vermeintliche Handwerker hatten eine Familie in der Straße Schatzkammer in Reinbek offenbar über einen längeren Zeitraum um ihr Geld gebracht. Am 12.02.09 hatten eine oder mehrere Person/- en an der Haustür einer 83jährigen Bewohnerin geklingelt, um ihr mitzuteilen, dass ihr Haus in einem “abenteuerlichen” Zustand wäre.
Ein Mann erklärte der alten Dame, er sei selbst Handwerker, fahre durch die Gegend und suche sich aufgrund der momentan herrschenden Flaute selbst seine Aufträge. Er bot der Frau zunächst an, Dach und Schornstein in Ordnung zu bringen. Anschließend händigte er ihr einen gelben “Auftragszettel” auf, worauf stand, dass anscheinend insgesamt mehrere verschiedene Arbeiten ausgeführt werden sollten. Bei der ausführenden Firma soll es sich angeblich um eine Firma aus Hamburg handeln. In den nächsten Tagen leisteten die 83jährige und ein weiteres Familienmitglied diverse Barzahlungen an die vermeintlichen Handwerker. Die erste Zahlung erfolgte am 17.02.09. Die Handwerker erklärten ihnen, dass ohne Barzahlung auch keine weiteren Arbeiten am Haus mehr stattfinden würden. Nachdem die mutmaßlichen Betrüger mehrere tausend Euro eingestrichen hatten, sagten sie mehre fest zugesagte Reparaturtermine einfach kurzfristig ab. Aufgefallen war der Familie, dass die Arbeiter mit ständig wechselnden Fahrzeugen, ohne jegliche Aufschriften, dem Anschein nach also als Privatfahrzeuge, vor fuhren. Die Baustelle, die die vermeintlichen Handwerker am Haus hinterließen, war recht unüblich und es war kein Gerüst aufgebaut worden. Die Familie, nun doch stutzig geworden, da sie zudem die Firma nie erreichen konnten und sich einer der “Handwerker” immer telefonisch bei ihnen meldete und weitere Treffen, wo um Klärung dieser Angelegenheit gebeten wurde, absagte. In der letzten Woche zeigten sie den Vorfall letztlich bei der Polizei an. Die Kriminalpolizei in Reinbek ermittelt wegen des Verdachts des Betruges. Die Polizeidirektion Ratzeburg warnt noch einmal dringend vor solchen unseriösen Haustürgeschäften! Weitere Hinweise, wie man sich eventuell davor schützen kann (”Gefahren an der Haustür”) und worauf man achten sollte, finden Sie im Internet unter polizeiberatung.de oder polizei.schleswig-holstein.de. Die Präventionsstelle der Polizeidirektion Ratzeburg steht Ihnen auch für Fragen zu diesem Thema unter der Rufnummer 04541/ 809-0 zur Verfügung.
POL-RZ: Reinbek – maskierter Mann überfällt Einkaufsmarkt in Reinbek
Ein maskierter Mann überfiel am Samstag, den 14.03.2009 gegen 20.00 Uhr einen Einkaufsmarkt in der Straße “Am Ladenzentrum” und flüchtete mit einigen hundert Euro Bargeld.
Der Mann hatte sich im Verkaufsraum verborgen gehalten, bis die Einkaufsmarktangestellten den Eingangsbereich zum Feierabend abschlossen. Mit einem länglichen schwarzen Gegenstand, ähnlich eines Elektroschockgerätes, bedrohte er die beiden Angestellten und fesselte sie. Anschließend entwendete er einige hundert Euro Bargeld und flüchtete in unbekannte Richtung. Wenig später verständigten die Angestellten über ein Handy die Polizei. Eine sofortige Fahndung nach dem Tatverdächtigen (20-25 Jahre alt, ca. 175 cm groß, sehr schlank, blaue Augen, trug ein helles Shirt, dunkle Hose, schwarze Skimaske und einen schwarzen Rucksack) verlief erfolglos. Die Polizei sucht dringend nach Zeugen, die am Samstagabend und/ oder auch die Tage zuvor etwas Verdächtiges beobachtet hatten? Es ist nicht auszuschließen, dass der Tatverdächtige zu einem im Bereich Klosterbergenstrasse wartenden Fahrzeug geflüchtet ist. Wahrscheinlich wurde bereits Tage zuvor der Einkaufsmarkt von einer oder mehreren Personen beobachtet. Zeugenhinweise bitte dringend an die Kriminalpolizei in Reinbek unter der Rufnummer: 040-727707-0